Beschwerden auf Social Media eher selten

Aus Angst vor Frust und Sprachrohr des Ärgers, nutzen viele Unternehmen Social Media nicht und vergeuden einen wichtiges und praktisches digitales Medium. Allerdings zeigt die Studie mit ca. 1000 Befragten, dass diese Befürchtungen unbegründet sind. „Lediglich 2% der Befragten über Twitter, 8% über Facebook und ebenfalls 8% über Online-Foren reklamieren. Insgesamt beschweren sich 44% über das Internet, 36% über das Telefon und 22% per Brief“.

So gesehen, ist das noch nicht viel, was an Beschwerden über die Social Media Kanäle kommt, aber trotzdem darf man diese nicht außer Acht lassen. Denn: „Wenn sich ein User über Social Media über etwas beschwert, erwartet dieser gemäß der Studie eine viel schnellere Antwort als bei E-Mail- oder Telefonbeschwerden“.

Das bedeutet, die Unternehmen müssen ihr Tempo ein wenig erhöhen und auch hier heißt es: Der Ton macht die Musik. Ca. 37 Prozent führten an, dass sie einen professionellen Ton erwarten, gefolgt von freundlich mit 33 Prozent. Auch wenn anhand der Studie gezeigt wird, dass die meisten Beschwerden nicht über Social Media Kanäle erfolgen, sollte das Medium keineswegs unterschätzt werden. „Unternehmen sind gut beraten, im Web 2.0 auf Beschwerden kompetent, freundlich und vor allem schnell zu antworten“.

Quelle: marketingweek.co.uk

Eine Reaktion zu “Beschwerden auf Social Media eher selten”

  1. Sannay

    Mich stört dass die sozialen Netzwerke oft richtig gut an Werbung verdienen, die Forenadmins aber oft mit Ehrenamtlichen besetzt sind. Da könnte sich nach meiner Meinung deutlich was ändern. Das Geld wäre nach meiner Einschätzung reichlich dafür da.

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