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07.2010

Internet-Einfluss auf das Marketing wird unterschätzt

Kategorie: Interessantes | Christoph um 11:48

Wenn Amazon Lebensmittel im Internet verkauft und sogar der Media-Markt seine Produkte online verkaufen will, dann ist klar: Am Handel im Internet geht kein Weg mehr vorbei. Mehr als 43 Millionen Menschen in Deutschland haben in den vergangenen zwölf Monaten ein Produkt im Internet gekauft, hat die Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (Agof) errechnet.

Fast noch wichtiger: Vor dem Kauf haben sich schon 48,5 Millionen Menschen – das sind 98 Prozent aller Internetnutzer – über die Eigenschaften des Produktes im Netz informiert. Vor dem Kauf eines Elektronikproduktes halten es zwei Drittel aller Nutzer für essentiell oder zumindest sehr wichtig, sich im Internet über die angebotenen Produkte zu informieren, hat eine Umfrage des Marktforschungsunternehmens Harris Interactive im Auftrag von Fleishman-Hillard ergeben. In Deutschland beträgt dieser Anteil sogar 75 Prozent. Auch Reisen und Freizeitprodukte kaufen vor allem die Deutschen bevorzugt erst nach ausgiebigen Recherchen und Preisvergleichen im Internet. Startpunkt für viele Produktrecherchen sind erwartungsgemäß die Suchmaschinen. Rund die Hälfte der befragten Nutzer in Deutschland setzen Google & Co. für den Einstieg in die Recherche ein. Vergleichsseiten für Produkte oder Preise spielen bei Autoversicherungen, Autokäufen, der Altersvorsorge, Reisebuchungen oder dem Kauf eines Fernsehers eine sehr wichtige Rolle. Mehr als 60 Prozent der befragten Konsumenten nutzen diese Seiten für die Entscheidungsfindung. Daneben gewinnen Nutzerkommentare, Blogs und soziale Netzwerke eine wachsende Rolle bei der Entscheidung für ein Produkt. Beim Kauf einer Spielekonsole nutzen 83 Prozent der Konsumenten die sozialen Medien, um sich zu informieren. Beim Kauf eines Fernsehers oder einer Reisebuchung sind es 65 Prozent, hat Harris Interactive herausgefunden.

Der Schwerpunkt liegt auf den Nutzerkommentaren; bei technischen Produkten spielen die Blogs und sozialen Netzwerke eine wichtiger werdende Rolle im Entscheidungsprozess für ein Produkt. Allerdings ist das Vertrauen in Blogs und Nutzerkommentare in Deutschland sehr gering im Vergleich zu anderen Ländern. Wichtig sind die Seiten der Unternehmen, vor allem bei Produkten wie Autos, Handy-Verträgen oder Breitband-Anschlüssen, die in vielen Variationen oder Spezifikationen angeboten werden. Die Marktforscher haben auch das Internetverhalten der Menschen im internationalen Vergleich untersucht. Danach liegen die Deutschen in fast allen Kategorien wie Recherche, Kommunikation, Veröffentlichung und Mobilität am Ende der Skala; nur im E-Commerce-Verhalten sind die Deutschen klar vor Amerikanern, Franzosen, Engländern und Kanadiern. Die aktivste Internetnation in allen Kategorien ist China.

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06.2010

Jappy WM Tippspiel

Kategorie: Neuerungen | Christoph um 12:56

Die Vorrunde ist beendet, das Feld der Mannschaften in Südafrika hat sich gelichtet und es gibt zwei Tage Spielpause. Zeit mal ein Resümee zu ziehen. Ungeachtet der guten spielerischen Leistungen (’schlaaand) zeigt sich die Nation in schwarz-rot-gold vereint und gibt sich zuversichtlich, dass das Team von Trainer Jogi Löw den Titel holen wird, oder zumindest ins Viertelfinale kommen wird. Wobei bei der Einschätzung, wie weit das deutsche Team kommen wird,  tun sich Unterschiede bei den Geschlechtern auf – und zwar solche, die man am wenigsten beim Fußball und vorurteilsbelastet erwarten würde: Deutlich wird dies beim Jappy WM-Tippspiel. So werden die ersten vier Ränge (am Samstag waren es sogar die ersten acht!) konsequent von Damen besetzt. Diese zeichnen sich mit dem Gefühl / Vorahnung / Wissen für die Ergebnisse der einzelnen Partien als die besten Spieler ab. Da muss ich dann schon fragen, wo die ganzen männlichen Fußballexperten hin sind, die den Sport eindeutig als ihre Domäne bezeichnet haben? Was meint ihr? Wie geht der Geschlechterkampf und den besten WM-Tipp aus?

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06.2010

Der Song „Frazy“ und die kritische Masse

Kategorie: Allgemein,Interessantes | Christoph um 08:43

Die „Kritische Masse“ kennt man als Begriff, der in der Kernphysik und beim Bombenbau die Mindestmasse beschreibt, ab der eine Kettenreaktion stattfindet.  Bei Sozialen Netzwerken gab und gibt es immer wieder sinnvolle und sinnfreie Dinge, die wie eine Bombe einschlagen und innerhalb kürzester Zeit eine enorme Verbreitung und Anhängerschaft finden. Flashmobs würden ohne diesen Effekt nicht funktionieren. Dass das Social Web jedoch nicht immer Ausgangspunkt sein muss, sondern auch gut als Multiplikator fungieren kann (auch bei so „interessantem Ausgangsmaterial“), zeigt das jüngste Beispiel des Songs „Frazy“.

Der Song  war vom Erfinder anfänglich nur als Joke gedacht. Beim Festival „FUSION 2010“ , für das mehr als 45.000 Besucher erwartet wurden, fand sie  jedoch innerhalb kürzester Zeit so viele (meist mündige) Anhänger, dass der Track sogar zur inoffiziellen Hymne erkoren wurde. Mehrere tausend Aufrufe bei Youtube pushen den Song seit zwei Tagen weiter nach vorne. Mittlerweile folgen auch die ersten, die sich aus dem Track Klingelktöne basteln. Aber seht und urteilt selbst wie eine Melodie von Köln auszog die Welt zu erobern…. 🙂

Ab 0:54 gehts los, nachdem der DJ überredet wurde!

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Das Original findet Ihr hier oder auf www.synapsenkitzler.de

synapsenkitzler.de – Frazy by Cpt. Asteroid

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06.2010

Eine Lanze für Michael Jackson

Kategorie: Allgemein | Christoph um 15:12

Man kann von der Musik halten, was man möchte. Aber ich war erstaunt auf wie vielen Profilen und wie vielen Jappy-Tickern ich gestern und heute Einträge zu Michael Jacksons Todestag dem 25.06. gelesen habe. Einfache Beleidsbekundungen, Links zu Youtube-Videos, MJ Bilder aber auch Kritik. Denn einige sind der Auffassung, dass zu viel Jackson im Radio gespielt wird und der Hype zum Todestag eine reine Geldmacherei sei. Eine ähnliche Meinung war auch bei N-tv, Stern und der Süddeutschen zu lesen, wo es hieß, dass Jackson noch nie so erfolgreich gewesen sei wie im Jahr nach seinem Tod.

Aber auch wenn die Motive der Medien und Vermarkter offensichtlich nicht in jeder Hinsicht ehrenvoll sind, so begrüße ich persönlich jedoch das Bild, das von diesem Mensch post mortem gezeichnet wird und welches ich hier bei Jappy immer wieder mal antreffe. Ein Bild, das vor allem im Widerspruch zu der medialen Schändung steht, die ihm innerhalb der letzten Jahre widerfahren ist und die er sicherlich mit zu verantworten hat. Diese war allerdings schon so weit gediehen, dass die Glaubwürdigkeit des Mannes fast vollständig ausradiert war. Und auch ich habe mich dabei ertappt, wie ich mir die öffentliche Meinung von einem grotesk anmutenden, klapprigen 50jährigen mit zweifelhaftem Leumund zu eigen gemacht habe.

Obwohl folglich „This is it“ und alle anderen „Memorial“ Datenträger und Veranstaltungen finanziell ausgerichtet sind, leiste ich dennoch innerlich Abbitte zu meiner vorgefestigten Meinung. Nachdem Jahre lang lediglich eine Seite der sinnbildlichen Medaille „MJ“ gezeigt wurde, wurde auch mir wieder bewusst, dass es auch andere positiven Charakterzüge gegeben hat, die diesen Mann angetrieben haben und die jetzt erst wieder gezeigt werden. Sein Ziel war es seine Fans mit dem ihm mitgegeben Talent zu unterhalten und manchmal auch die Richtung zu weisen – soweit man dies als Musiker kann. Denn Musik war und ist nicht immer nur Konsumgut. Sie gab und gibt vielen Hoffnung, Perspektive und Zeit zum Träumen. Das war das, woran Jackson glaubte. Wenn es folglich um das Unrecht ginge, das diesem Menschen widerfahren ist, könnte man nicht genug seiner Filme und Musik spielen. Daher halte ich es mit dem MJ-Tribute-Hype wie mit den Vuvuzelas: geduldig ausharren, da alles seine Zeit hat – es gibt schlimmeres, was uns täglich aus dem Radio oder Fernsehen anspringt 🙂

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06.2010

Mehr Spaß beim Tickern

Kategorie: Technik | Christoph um 13:41

Die meisten Nutzer bei Jappy nutzen den Ticker um ihre Freunde mit Informationen zu versorgen oder einfach das zu posten, was ihnen in den Kopf kommt. Das trägt nicht nur zur Unterhaltung der Ticker-Fans bei, sondern ist zu Weilen auch Anlass für neuen Freundschaften. Dabei kann der Ticker jedoch noch viel mehr bzw. kann vielseitiger eingesetzt werden.

Auf der Jappy-Seite  Ticker-Link Einbindung bietet jappy dem User die Möglichkeit den Ticker auch auf der eigenen Webseite einzubauen. Der Vorteil der Seite ist, dass man keinen Aufwand hat den Quellcode zu generieren, der zum Einbau auf einer Webseite erforderlich ist und mit einer einfachen Logik alles frei gestalten kann.

Die Vorteile liegen dabei auf der Hand:

  • Mehr Aufmerksamkeit für die Tickermeldungen, wenn sie sowohl auf der eignen Webseite/Blog als auch bei Jappy verbreitet werden
  • Mehr Traffic für die eigene Webpräsenz, die bei Koppelung an z.B. Bannerwerbung für mehr Umsatz sorgt
  • Inhalte lassen sich einfacher verteilen

Berichtet uns von Euren Erfahrungen mit dem Ticker, wenn ihr ihn eingebaut habt. Was ist noch verbesserungswürdig und was müssen wir noch anpassen?

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06.2010

Wer wird Weltmeister?

Kategorie: Interessantes | Simone um 14:50

Die Weltmeisterschaft in Afrika haut so manchen Statistiker aus den Socken. Die Favoriten sind keine mehr und die kleinen Länder überraschen jedes Mal aufs Neue. Wie soll man da noch einen vernünftigen Tipp bei den ganzen Tippspielen abgeben? Dass Frankreich vorgestern gegen Südafrika verloren hat, könnte man auch der Demotivation durch den Rauswurf von Nicolas Anelka zuschreiben. Einen Trainer beleidigt man eben nicht.

Spannender für uns jedoch: Gestern Abend ging es für die deutsche Nationalmannschaft gegen Ghana ins Rennen. Jogi Löw war in den vorangegangen Interviews betont entspannt im Hinblick auf die Mannschaft. Das, obwohl – wie schon von ARD Kommentator Tom Bartels richtig angemerkt – „Deutschland ab jetzt nicht mehr verlieren darf“ auf dem Weg zum WM-Titel. Das Team hat nach einigen Schnitzern dann auch die Entscheidung zu seinen Gunsten drehen können,  so dass es nach dem Abpfiff 1:0 stand. Deutschland und auch Ghana (Dank dem 2:1 von Australien gegen Serbien) sind somit weiter.  Allerdings war dies nur die Vorrunde, so dass es im Achtelfinale nun zur Neuauflage des Klassikers Deutschland – England kommt.

Gut für unser Team, dass sich England bisher auch nicht mit Ruhm bekleckert hat. Doch wird die junge deutsche Mannschaft sich gegen die älteren aber auch erfahreneren Engländer durchsetzen können? Was die Personalie anbelangt so ist nach dem Wegfall der Rot-Sperre von Klose wahrscheinlich, dass dieser wieder in der Startaufstellung stehen wird.  Beim Rest sind wir gespannt welche Strategie der Bundestrainer präsentieren wird.

Aber bei den ganzen überraschenden Ergebnissen, sollte man sich daher genau überlegen, auf wen man setzt. Was meint Ihr? Gewinnt Deutschland? Wenn ja, mit wie vielen Toren? Wie habt Ihr im Jappy-WM-Tipspiel Eure Wetten platziert?

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06.2010

Rechte-Zank in der Musikindustrie

Kategorie: Interessantes | Christoph um 14:42

Unterhaltung hat viele Aspekte. Bilder hoch zu laden und durch Galerien zu stöbern kennen wir ja bereits von zahlreichen Anbieter wie dem Google Bilderdienst Picasa, Flickr von yahoo oder den Jappygalerien hier. Auch die Thematik um die quälende Frage des Urheberrechtes hatten wir bereits vor kurzem erwähnt. Aber wie steht es um die Musik? Viele kennen sicherlich die roten Meldungen bei Youtube, dass der Content aufgrund Urheberrechtsfragen im eigenen Land nicht mehr verfügbar ist. Wie die FAZ berichtet laden in Amerika die Leute viermal so viel Musik aus dem Netz wie in Europa. Das liegt unter anderem daran, dass legale Angebote fehlen und der europäische Markt für Musikrechte zersplittert ist. Jetzt soll es die Politik richten – doch die Chancen sind gering.

Die EU-Kommission sorgt sich um den Binnenmarkt, diesmal für Musikrechte. Sie schielt vor allem besorgt nach Amerika, denn dort laden die Menschen angeblich viermal so viel Musik herunter wie in Europa. Als Grund macht die Exekutive der EU fehlende legale Angebote und „fragmentierte Märkte“ aus. Die Verbraucher könnten eine CD in jedem Mitgliedsstaat der EU kaufen, sich aber nicht in einem Internetdienst aus dem Nachbarland bedienen, heißt es in einem Brüsseler Papier beinahe genervt.

Doch wer hört schon noch CDs? Heute wird ein aktueller Titel oft über das Internet „angeschaltet“. Viele Surfer nutzen Angebote von Videoplattformen wie Youtube anstelle von CDs, legalen MP3s oder sogar illegalen Tauschbörsen. Zu groß wurde dort der gefühlte juristische Druck der Piratenjäger im Internet. Dieses neue Konsumverhalten, das sogenannte „Streaming-Dienste“ bevorzugt, also Angebote, in denen man keine Dateien herunterlädt, will sich auch die Musikindustrie nutzbar machen.

Wie steht es um Eure Interessen? Haltet Ihr die Angebote in Deutschland wie musicload.de, amazon.de und andere sie anbieten für ausreichend und preislich gerechtfertigt?

Quelle: Faz.net

21

06.2010

Aus Talk wird Stalk

Kategorie: Social Networking | Christoph um 15:18

Kommunikation besteht auch im digitalen Zeitalter der sozialen Netzwerke zumeist noch aus Worten. Guten und Schlechten. Denn dort, wo Menschen sind, „menschelt“ es bekanntermaßen auch. Da die Communtys ein Spiegel der Gesellschaft sind, sind neben Spaß und Unterhaltung auch persönliche Differenzen zwischen Nutzern zuweilen an der Tagesordnung. Während man sich jedoch im normalen Leben einfacher aus dem Weg gehen kann, bleibt im Netz aufgrund zahlreicher Verknüpfungen der Kontakt zum Rivalen meist in irgendeiner Weise bestehen und sorgt für Unmut.

Gerüchteforscher – ja, die gibt es! – empfehlen zum Umgang mit falschen Informationen, am besten nicht zu reagieren. Um  jedwedem Ärger von Anfang an aus dem Weg zu gehen, bietet Jappy zudem die „Ignore-Funktion“. Diese verweigert die Annahme von Mail, Gästebucheintrags oder Kommentar der ignorierten Person. In den meisten Fällen ist dies auch schon ausreichend, da auf diese Weise die Kenntnis von dem, was der andere gerade macht, oder gar kleine Sticheleien ausbleiben. Manchmal reicht dies aber nicht aus. Dann, wenn die Motivation einem anderen Schaden zuzufügen  zu groß wird und das Unrechtsbewußtsein trübt. Unterstützt wird dies zumeist von der Fehleinschätzung im Internet sei man anonym.

So kommt es, dass einige wenige tatsächlich zu sogenannten Stalkern werden. Die Definition von Stalking beinhaltet laut Polizei “ das beabsichtigte und wiederholte Verfolgen und Belästigen eines Menschen, so dass dessen Sicherheit bedroht und er in seiner Lebensgestaltung schwer wiegend beeinträchtigt wird“.

Zum Glück kann man sich auch dagegen erfolgreich wehren. Die Moderatoren und Supporter bei Jappy  helfen betroffenen Usern gerne weiter. Entweder direkt über die Plattform, oder über die Telefon- bzw Email- Hotline ( 0900 5 22 22 31 8 1,99 €/min aus dem Festnetz, abweichende Preise aus Mobilfunknetzen) oder GRATIS hotline@jappy.de ). Sie sanktionieren jede NACHWEISBARE Aktion, die dem Cybermobbing entspricht bzw. gegen unsere Nutzungsregeln verstößt.  Jedoch sind Jappymoderatoren auch keine „Richter“, die darüber urteilen müssen wer welchen Streit begonnen hat. Daher sind geringfügige Streitigkeiten mündiger Bürger, in denen es mal den ein oder andere verbale Ausrutscher fällt, von der Hilfestellung ausgenommen.  Falls es jedoch wieder Erwarten mal richtig „dicke“ kommen sollte, bleibt nur der Schritt zur Polizei. Am 30.11.2006 hat das Strafgesetzbuch den Paragrafen 238 bekommen. Dieser definiert den Straftatbestand „Schwere Belästigung“ . Gemeint sind damit Verhaltensweisen, die alle Formen aufdringlichen oder aggressiven Nachstellens umfassen: Telefonterror, ständiges Schreiben von Briefen, Ansprechen in der Öffentlichkeit, Hinterherlaufen und viele andere Formen des Aufsuchens „räumlicher Nähe“, wie es im Gesetz heißt.

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16

06.2010

Internet überholt TV

Kategorie: Interessantes | Christoph um 13:41

„Global Entertainment and Media Outlook“ ist der Titel der neusten Vorhersage von Price Waterhouse Coopers. Darin erklären die Wirtschaftsprüfern von PWC, dass das Internet das Fernsehen bei den Werbeerträgen bis zum Jahre 2014 überholt haben wird – und das nicht nur in Deutschland. Mit 1,6 Milliarden US-Dollar Differenz der Internet-Werbeerlöse zum Fernsehen entspricht dies  mehr als einem Viertel der Gesamteinnahmen des TV- Marktes.

Dabei  beträgt die durchschnittliche Nutzung des Fernsehens in Deutschland ca. 210 Minuten täglich. Ein aktuell mehr als doppelt so großer Wert, wie der vom Branchenverband Bitkom ausgewiesene zur Internetnutzung. Demnach liegt die Aktivität der Deutschen über 14 Jahren im Internet bei durchschnittlich 100 Minuten am Tag. Ein Zahl, die sich jedoch gemäß der Prognose schnell ändern wird. Auch sprechen andere Momentaufnahmen für diese Entwicklung. Im Zuge des veränderten Medienkonsumverhaltens werden immer mehr Angebote von Radio und Fernsehen auch über das Internet genutzt. Darüber hinaus stellt die im Internet gebotene Interaktion bzw. Einbindung des Users in das mediale Geschehen einen bedeutenden Faktor hinsichtlich Attraktivität des Werbemarktes dar.

Eine weitere interessante Zahl, die den Migrationsprozess – weg von den alten, hin zu den neuen Medien – untermauert, steuert Jappy bei:

150 Jahre Gesamtverweildauer pro Tag auf Jappy.de.

Dies ist die Summe der Zeit, die die User täglich auf Jappy verbringen. Bei gegenwärtig 1 Million absolut eindeutigen Besuchern am Tag entspricht dies einer Verweildauer von knapp 79 Minuten pro Nutzer und somit knapp vier fünftel des deutschen Durchschnitts.

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06.2010

Jappy feiert 9. Geburtstag – 1,9 Millionen User sind dabei!

Kategorie: Presse | Simone um 16:55

Größte unabhängige Social Community freut sich über wachsende Beliebtheit

NEUTRAUBLING (15.06.2010) Deutschlands größte unabhängige Social Community Jappy wird heute neun Jahre alt. Mit seiner Gründung im Juni 2001 gehört Jappy zu den ersten Social Networks in Deutschland. Seither konnte Jappy die Zahl seiner Mitglieder jedes Jahr erheblich steigern. Heute hat Jappy knapp 1,9 Millionen aktive User und ist längst in der Spitzengruppe der deutschen Social Communitys etabliert. Dabei ist das beliebte Social Network finanziell komplett autark geblieben und damit frei von jeglicher Fremdbestimmung.

Die Jappy-User lieben ihr Network: Mit fünf Milliarden Seitenaufrufen im Mai 2010, täglich rund 20 Millionen Mails und 5,5 Millionen Gästebucheinträgen sind die User aktiv, wie nie zuvor. Den monatlich 60 Millionen Visits im letzten Jahr stehen heute 90 Millionen Visits gegenüber – eine Steigerung um glatte 50 Prozent. Jappy zählt derzeit 13 Millionen absolut eindeutige Besucher je Monat. „Die Aktivität in der Community ist riesig.“ Freuen sich Jappy-Gründer und Geschäftsführer Matthias Vogl und Christian Wimmer und ergänzen: „Hätte uns vor neun Jahren einer gesagt, dass wir einen derartigen Zuspruch erhalten und solche riesigen Datenmengen für unsere User hin und her bewegen würden – wir hätten es nicht geglaubt.“

Die Mitglieder beschäftigen sich intensiv mit der Seite. Neben dem Lesen und Schreiben von E-Mails, werden auch die vielen anderen Funktionen gerne und ausgiebig genutzt. Die User pflegen ihre Profile und bauen sie aus. Sie laden große Bildermengen hoch, gründen eigene Coms, engagieren sich in den unterschiedlichsten Foren und machen aktiv bei Social Games von Jappy mit. Das erst vor drei Wochen gelaunchte Haustierspiel wird heute schon von ca. 300.000 Usern gespielt.

Die Jappy-Macher sind begeistert: „Hier ist eine echte Gemeinschaft entstanden, die Tag für Tag wächst. Wir danken unserem Team für die tolle Arbeit und unseren Usern für ihre Treue und ihr Mitmachen. Wir werden noch viele spannende Jahre miteinander haben. Dafür werden wir alles tun.“ Den ganzen Beitrag lesen »