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03.2011

Freunde finden auf Jappy

Kategorie: Inside Jappy | Simone um 11:26

Manchmal wundert es einen, warum er auf seiner Social Community nicht alle seine Freunde findet oder selbst gefunden wird. Das kann verschiedene Gründe haben, wie zum Beispiel, dass man seinen eigenen Namen nicht angegeben hat, sondern einen Spitznamen benutzt. Hier liste ich euch einige Tipps auf, wie ihr schneller alte, aber auch neue Freunde findet:

1. Klarnamen
Wenn ihr euren richtigen Namen verwendet, können eure Freunde euch schneller finden.

2. Bewerbt euer Profil
Ihr habt die Möglichkeit, euren Freunden per Mail direkt einen Link auf euer Jappy-Profil zu schicken. Ihr findet diese unter ‚mehr‘ über eurem Profilbild. Darüber hinaus erhaltet ihr hier auch noch personalisierte Banner und Werbelinks, die ihr auf eure eigenen Homepages einbinden könnt. Wer es auch ‚offline‘ haben möchte, kann seinen persönlichen Buddy-Code auf Visitenkarten drucken und diese an alte und neue Freunde verteilen.

3. Kontaktlisten
Schaut in die Kontaktlisten eurer Freunde. Oftmals findet man da alte Bekannte, die man schon vergessen glaubte.

4. Seid aktiv
Um neue Freunde zu finden, müsst ihr einfach nur aktiver werden auf Jappy. Nutzt die Com’s, um Gleichgesinnte zu finden. Tickert eure Gedanken und kommentiert fleißig andere Beiträge. Gästebucheinträge und Emoticons sind bei Besuchen auf den Profilen immer nette Geschenke.

5. Wer suchet, der findet
Stellt euer Profil so ein, dass ihr gefunden werden könnt. In den Privatsphäre-Einstellungen habt ihr die Möglichkeit, mehr von eurem Profil für andere angemeldete User zugänglich zu machen. Wenn ihr z.B. euer Bild oder die PLZ freigebt, werdet ihr sicher schneller Kontakte knüpfen.

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03.2011

Soziale Netzwerke als Notfall-Kontakt Möglichkeit

Kategorie: Social Networking | Simone um 11:40


Am 11. März erschütterte ein Erdbeben der Stärke 8,8 Japan, gefolgt von einer 10 Meter hohen Welle, die weitreichende Zerstörungen nach sich zog. Nach weiteren heftigen Nachbeben, wächst nun die Angst vor einer atomaren Katastrohpe. Das Kernkraftwerk in Fukushima ist sehr stark beschädigt und es vergeht kein Tag, an dem nicht von einer weiteren Explosion berichtet wird. Im Reaktor klaffen bereits große Löcher und in mehreren droht eine Kernschmelze. Es werden immer höhere Strahlungswerte gemessen. Die Zahl der Opfer steigt weiter.

Bei Katastrophen wie der aktuellen in Japan, als auch den vorherigen in Haiti 2010 oder dem Tsunami 2004, werden Soziale Netzwerke immer wichtiger, um vermisste Personen zu finden oder sich um die allgemeine Situation zu informieren. Wenn die Telefonnetze zusammenbrechen, schaffen es viele doch noch über die Communities Kontakt zu Familienangehörigen aufzunehmen. „Auch für das Ausland war das Internet der Hauptkanal für Familien, Freunde und Arbeitskollegen, um Kontakt nach Japan herzustellen. Twitter, Youtube und Skype waren dabei einmal mehr die am meisten benutzten Medien.“

Vor allem über Twitter verbreiten sich die Nachrichten besonders schnell und sei oftmals die einzige Kommunikationsschiene zu Verwandten, Freunden und Kollegen vor Ort. Allerdings sei die Meldungslage über die Atomgefahr etwas weniger ausführlich. Diesbezüglich würden sich die Japaner eher bedeckt halten.“ Wie groß die Suche nach objektiver Information war, zeigte die Website der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) in Wien: Deren Homepage www.iaea.org brach unter dem Ansturm der Besucher vorübergehend zusammen.“

Hilfe und Informationen findet man auch bei Google. Bei der extra eingerichteten Seite www.google.com/crisis, die Warnungen, Nachrichten, Verkehrsinformationen und andere wichtige Links sammelt, kann man nach Personen gezielt suchen. Bei Youtube gibt es einen ähnlichen Dienst. Youtube.com/Citizen sammelt alle hochgeladenen Videos zum Thema.

Quelle: derstandard.at

Wer spenden möchte, findet hier helfende Informationen: spenden.de

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03.2011

7 Tipps für erfolgreiche Coms

Kategorie: Inside Jappy | Katharina um 15:40

Täglich entstehen etwa 500 neue Gruppen, sog. Coms, bei Jappy. Auch wenn eine gute Idee dahinter steckt, kann es sein, dass eine Com nur wenige Mitglieder und eine geringe Anzahl an Beiträgen hat. Wie Ihr das ändern könnt, zeigen wir Euch hier:

  • 1. Der erste Eindruck entscheidet
    Such dir ein neues, witziges, interessantes, spannendes, kritisches Thema aus und formuliere den Namen der Com so, dass er Besucher neugierig macht. Das gelingt, z.B. durch Komik oder indem eine bestimmte Zielgruppe (regional, themenbezogen) angesprochen wird. Wenn du dann dazu einen interessanten Begrüßungstext gestaltest und deine News für Besucher freigibst, werden sie nicht mehr zögern, der Gruppe beizutreten.
  • 2. Bewirb deine Com
    Bei deinen Freunden machst du die Com am praktischsten über deinen Ticker oder per Flog bekannt. Innerhalb deiner Com findest du unter „Infos“ auch einen persönlichen Link zur Gruppe. Diesen Link kannst du kopieren und via E-Mail, ICQ, MSN, Skype verschicken. Achtung: Diese Möglichkeit sollte natürlich nur ab und zu und mit Bedacht in Anspruch genommen werden – keine Freunde wollen mehrmals pro Tag Nachrichten erhalten, einer bestimmten Com beizutreten! Grundsätzlich nicht erlaubt ist, massenhaft Werbung für deine Com in Gästebüchern oder per Mail zu verbreiten. Da ist es besser,  an einem interessanten Text zu basteln und so die Neugier der Leute zu wecken.

  • 3. Bau‘ ein Com-Forum auf
    Um die Diskussionen in Gang zu bringen, ist es ratsam, im Forum Kategorien zu definieren und darin erste interessante Themen zu eröffnen. Das bietet deinen Mitgliedern sofort die Möglichkeit, in eine Diskussion einzusteigen und ihre Meinung zu einem bestimmten Sachverhalt abzugeben. So schaffst Du einen Anlass für die Kontaktaufnahme und den Austausch.
  • 4. Benenne Officer
    Vor allem wenn eine Com schnell wächst und die Anzahl der Beiträge zunimmt, wird es schwieriger, sie alleine zu moderieren. Um dann eine entsprechende Qualität in der Com zu bieten, ist es sinnvoll, sich Unterstützung zu suchen. Das gelingt, indem du andere Mitglieder (z.B. Freunde) zu Officern deiner Com machst. Du kannst deinen Officer unterschiedliche Rechte erteilen: Mitgliederverwaltung, Warteliste bearbeiten (private Com), Forenbeiträge moderieren, News erstellen und bearbeiten, den Präsentationstext ändern und, falls nötig, Mitglieder aus der Com entfernen.
  • 5. Suche dir Partner-Coms
    Gefällt dir die Gruppe eines anderen Nutzers, kannst du den Com-Günder anschreiben und ihn bitten, eure Gruppen gegenseitig – oder auch einzeln – als Partner auf der anderen einzutragen bzw. zu verlinken. Die vorherige Absprache ist wichtig – so erspart man sich u.U. eine Menge Ärger.
  • 6. Sorge für Abwechslung
    Schon entdeckt, dass es auch die Möglichkeit gibt, Bilder in die Com-Galerie zu laden, Events anzukündigen und Umfragen unter deinen Mitgliedern zu starten? Dann nichts wie los – geht es in deiner Com um asiatisches Essen, dann lade die Bilder von deinem selbst kreierten Curry hoch und motiviere andere, auch ihr Talent unter Beweis zu stellen (bitte beachte bei Bilder auch stets die Netiquette). Oder mach eine Umfrage: Du willst wissen, was deine Mitglieder bewegt und wie sie ticken? Starte eine Umfrage, finde es heraus und stelle sie der Gruppe zur Verfügung. Auch der Terminkalender lässt sich entsprechend einsetzen: Mach‘ deine Mitglieder auf interessante Veranstaltungen aufmerksam oder liste bestimmte Daten zu deinem Thema (Jubiläen, Gedenktage etc.)
  • 7. Bleib‘ im Gespräch
    Indem du deine Gruppenmitglieder regelmäßig mit News versorgst, bleibt deine Com präsent. In der Regel haben alle Teilnehmer die News ihrer Gruppe abonniert, die sie automatisch in ihrer Anzeige „Rund um mich“ erhalten.


Habt Ihr noch mehr Tipps für erfolgreiche Coms? Wir freuen uns auf Eure Ideen!

 

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03.2011

Immer mehr gehen mit dem Handy ins Internet

Kategorie: Mobile | Simone um 11:20

Kigoo Images / pixelio.de

Thank God gibt es Smartphones, sonst wüsste man gar nicht, was man täte, wenn man beispielsweise auf den Bus warten muss. Auch eine aktuelle Studie belegt, dass immer mehr in Deutschland mit dem Handy im Internet surfen. Schon jeder zweite nutzt den mobilen Zugang sogar schon täglich. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Wachstum von 40%. In der aktuellen Trendstudie „Mobile Internetnutzung 2011“ des Marktforschungsinstituts Nordlight Research wurden ca. 1000 Benutzer ab 16 Jahren zu ihrem allgemeinen Nutzungsverhalten des Internets befragt.

Dabei kam heraus, dass da mobile Nutzen des Internets immer mehr an Beliebtheit gewonnen hat, was auch eine wichtige Rolle beim Abschluss eines Handyvertrages sowie bei der Auswahl des Gerätes spielt. „Aktuell bewerten 44 Prozent ihre Erfahrungen mit dem mobilen Internet als „ausgezeichnet“ oder „sehr gut“; Anfang 2010 taten dies erst 36 Prozent.“ Sogar bei den älteren Benutzern stieg der Zuwachs von 23% auf 39%. Dies dürfte auch die digitale Werbeindustrie erfreuen, denn mit dem „Mobile Advertising“, bieten sich weitere neue Möglichkeiten standortbasierter Werbung. Rafael Jaron, Geschäftsführer der Nordlight Research GmbH sagt: „Auch für 2011 erwarten wir weiterhin deutlich steigende Nutzerzahlen im mobilen Internet. Interessant ist zudem die Entwicklung der Nutzungspräferenzen, die letztlich darüber entscheiden, welche Ideen sich im mobilen Internetmarkt durchsetzen können.“

Vorlieben der mobilen Internetnutzer geht von einfaches „Rumsurfen“ bis Nutzung von E-Mails und Suchmaschinen. Die größten Zuwächse zeigen sich besonders beim Besuch von sozialen Netzwerken und Communities. Die komplette 100-seitige Trendstudie „Mobile Internetnutzung 2011“ kann man hier downloaden.

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03.2011

Das Jappy-Team – mehr als Weißwurst und Brez’n

Kategorie: Büroalltag,Inside Jappy | Katharina um 11:54

Ob Berlin, Hamburg, Leipzig, Köln oder Frankfurt – die User der Social Community Jappy kommen aus allen Ecken Deutschlands und der ganzen Welt (→ Aus Jappy.de wird Jappy.com). Soweit vermutlich nichts Neues. Dass aber auch viele vom Jappy-Team in Neutraubling aus den verschiedensten Gegenden stammen, dürfte weniger bekannt sein. Ein paar wollen wir Euch hier vorstellen:

Den Start macht die goldene Mitte: Die Stadt Kassel im Zentrum Deutschlands. Herkules-Statue, Documenta, drittgrößte Stadt Hessens. „Ich dachte eigentlich immer, dass ich einmal in Hamburg, Köln oder Berlin landen werde – und nicht in einer Stadt mit gerade mal 130.000 Einwohnern in Ostbayern“, erzählt der Nordhesse, der seit 2008 dabei ist. Regensburg kannte er davor überhaupt nicht, inzwischen findet er es aber prima: „Wunderschöne Altstadt, freundliche Menschen – es gibt hier alles, was man braucht“.

Etwa 300 Kilometer östlich davon liegt die Lutherstadt Wittenberg in Sachsen-Anhalt, der Heimatort eines Teammitglieds im Support. „Vor vier Jahren bin ich zu meinem Freund in die Nähe von Regensburg gezogen – bei Jappy bin ich seit vergangenem Jahr“. In ihrer Heimatstadt ist die Community ein bekannter Name – so hatte sie auch schon lange vor ihrem Job einen Account und hielt darüber Kontakt mit ihren Freunden.

Weitere 150 Kilometer nördlich von Wittenberg, in der Nähe Berlins, liegt die Gemeinde Fehrbellin in Brandenburg. Fehrbellin ist bekannt für eine Schlacht im Schwedisch-Brandenburgischen Krieg 1675, bei der die Schweden in die Flucht geschlagen wurden. Jetzt auch als Heimatort eines Auszubildenden zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei Jappy. Die Community nutzte er schon regelmäßig während seiner Schulzeit am Gymnasium – und hatte auch da bereits so manchen Tipp für das Jappy-Team. „Jappy war und ist für mich immer schon ein höchst professionelles Produkt. Umso mehr freue ich mich, dass ich jetzt dabei bin“.

Direkt aus Berlin kommen zwei Entwickler bei Jappy. Beide waren bereits mehrere Jahre Mitglieder in der Community, bevor sie bei Jappy anfingen und in die Oberpfalz kamen. Ob es stimme, dass Berlin die heimliche Hauptstadt Jappys sei? Das sei schon anders dort. In Berlin passiere es zum Beispiel schon öfters, dass man in der U-Bahn hört: „Bist du nachher noch auf Jappy?“ oder „Mailen wir uns über Jappy?“

Aus der Stadt Dalian in China stammt der kreative Kopf fürs Grafikdesign. „Schon während meines Studiums in Regensburg habe ich bei Jappy als Werkstudentin gearbeitet, danach bin ich hier eingestiegen“, erzählt sie. Besonders an den bayerischen Dialekt hier habe sie sich erst gewöhnen müssen.

Eine gut vertretene Fraktion bei den Jappy-Machern sind Leute aus Niederbayern, einem benachbarten Regierungsbezirk der Oberpfalz. Sie stammen aus Bogen, Pfarrkirchen, Hauzenberg, Vilshofen – allesamt eher ländlichere Gegenden, die Menschen mit einem starken Dialekt und hoher Flexibilität hervorbringen: „Eigentlich wollte ich in die Automobilbranche, aber es kommt immer anders als man denkt“; „Es hat sich alles so ergeben wie ich es mir gewünscht habe, ohne jemals einen festen Plan zu haben“.

Auch ein paar „echte“ Regensburger gibt es in der Truppe – so zwei Teammitglieder im Support, die seit September 2009 dabei sind. Wie sie zu Jappy kamen? „Ich hab damals in der Zeitung gelesen, dass sie hier Leute suchen. Zwar musste ich erst einmal recherchieren, was Jappy ist, hab‘ mir dann aber gleich einen Account zugelegt und mich beworben“.

Neutraubling als Sitz der Firma finden sie top – ruhig, aber dennoch in der Nähe von Regensburg. So ist die Gegend für die meisten bereits eine neue Heimat geworden. „Manchmal wäre es aber schon witzig, wenn der Jappysitz z.B. in Berlin, Leipzig oder Köln wäre und wir dort so vielen Leute begegnen würden, die die Community nutzen“. Sollte sich Jappy überlegen, den Standort zu wechseln, dann aber doch in Richtung Kanarischen Inseln: „Mehr Sonne und spanische Gesetze“.



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03.2011

Coms bei Jappy: Was Spannendes, was zum Spielen und …

Kategorie: Inside Jappy | Katharina um 15:10

… zum Naschen?! Coms sind ein wenig wie Überraschungseier: Betrachtet man sie von außen, weiß man noch nicht viel über sie. Erst man einen Blick hinein wirft und Mitglied wird, erfährt man, was drin steckt. Über 150.000 dieser Coms bzw. Gruppen gibt es bei Jappy, und jeden Tag kommen ca. 500 neue hinzu.

Viele Gruppen bestehen seit Monaten oder sogar Jahren, sie steigen kontinuierlich im Rang sowie bei den Mitgliederzahlen und bieten News, Diskussionen und Spiele. Mit ihren Themen decken sie sämtliche Bereiche des täglichen und nicht ganz alltäglichen Lebens ab – von Auto&Motorrad über Gesundheit&Wellness hin zu Spaß, Spiele&Games. Vor kurzem neu aufgenommen wurden auch die Forum-Gruppen, z.B. mit Plauderecke, Technik-Ecke und Liebe und Co.

Heute stelle ich ein paar der Coms bei Jappy vor – die Teilnehmerstärkste, die Ranghöchste, eine aus der Kategorie „Spaß“ sowie zwei weitere, auf die ich zufällig gestoßen bin. Übrigens: Alles über die Coms bei Jappy, wie sie aufgebaut sind und welche Einstellungen man vornehmen kann, ist in der Wiki zu finden.

  • Diskussionen über „Eine Decke oder Zwei“, „Fernbeziehung: Ja oder Nein?“ sowie jede Menge Flirtspiele sind in der Com „Alleine schlafen ist blöd“ zu finden. Mit mehr als 83.000 Mitgliedern ist die Gruppe bei den Mitgliederzahlen an der Spitze. Auch Jappy-Rekorde hat diesen Erfolg schon in seine Charts mit aufgenommen.
  • Aber die Mitgliederzahl sagt noch nichts über den Rang der Gruppe aus: Eine Com mit dem derzeit höchsten Rang 51 ist „Schwanger – werdende Mami’s und Papi’s 2011“. Der Rang ist ein Indiz für die Aktivität der Gruppe (genauere Details zum Rangaufstieg sind geheim). Kein Wunder also – rund um Schwangerschaft und Geburt gibt es sicherlich viele Fragen Themen, bei denen die Mitglieder in der gleichen Lage mit ihren Erfahrungen weiter helfen können.
  • Weiter zur Kategorie Spaß: Dort gibt es eine Gruppe, die sich „die Todesmutigen Kettenbriefunterbrecher“ nennt. Fast 10.000 Mitglieder wundern sich darüber, dass ihnen noch nichts Schreckliches widerfahren ist, nachdem sie einen der berüchtigten Kettenbriefe nicht an ihre Freunde weiter geleitet haben. Dass das Spammen nicht unbedingt seine Versprechen erfüllen muss, beweist u.a. folgende Aussage: „Eigentlich hätte ich schon mindestens 1.000 Mal den Mann meiner Träume finden oder irgendwas tolles erleben müssen“.
  • Du hast dich noch nicht auf den Einmarsch der Zombies vorbereitet? Die Com „Zombie-Abwehr-Masterplan“ (Kategorie Gesundheit&Wellness) wird dich davon überzeugen, einen Gang zuzulegen. Und nicht vergessen, es gelten unterschiedliche Regeln für die Alpha- und die Beta-Phase.
  • Wer sich über die Gestaltung seiner Gästebuch-Einträge Gedanken macht, ist hier genau richtig: Bei „Tipps&Tricks der Bildbearbeitung“ (Kategorie Computer&Internet) gibt es Informationen zu einzelnen Grafikprogrammen, Beispiele für Gästebuch-Pics und Anleitung zur Bearbeitung von Bildern. Forenthemen sind z.B. Bildecken abrunden/scharfe Kanten, Wer auch gern blinkern möchte oder Farbveränderungen.

 

Wenn Dir diese Coms gefallen haben, schau doch einmal vorbei. Du hast selbst Ideen? Dann gründe deine eigene Gruppe, stelle Officer ein und diskutiere mit Mitgliedern in der Gemeinschaft!
Tipps, wie Deine Com ein Erfolg wird, liest Du nächste Woche hier im Blog.


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03.2011

Katzen und Social Media Marketing

Kategorie: Interessantes | Simone um 15:52

Von Katzen kann man einiges lernen. Neuerdings anscheinend auch Social Media Marketing. Auf Ragazzi Group gibt es einige Tipps über Regeln und Verhaltensmuster sozialer Medien und Netzwerke im Vergleich mit den kleinen Stubentigern.

1. Katzen erbitten Aufmerksamkeit und haben ein gutes Gespür für den richtigen Zeitpunkt
Auch Social Media sollte nicht mit ‚der Brechstange‘ betrieben werden. ‚Die die am lautesten Schreien, werden am wenigsten Erfolg haben‘. Auf subtile Weise Aufmerksamkeit erregen, heißt die Devise.

2. Katzen wissen, wie sie Aufmerksamkeit erhalten
Im Social Media geht es auch um eine gute Positionierung. Sinnvoll genutzte Kanäle, ohne es zu übertreiben. Zielgruppen definiertes Vorgehen und das richtige Maß dabei zu treffen. Wer zu aggressiv vorgeht, wird schnell ignoriert.

3. Katzen beobachten und passen sich an
Auch im Social Media Marketing gilt es erst, zu beobachten und zu wissen, wie sich die Zielgruppe verhält. Da kann man nicht einfach ‚machen‘. So lernt man mit der Zeit einiges über sein Publikum und kann seine Strategie danach ausrichten.

4. Katzen spüren, wann ihre Aufmerksamkeit gebraucht wird
Einfühlungsvermögen ist auch im Social Media Marketing unerlässlich. Wieviel Informationen sind gut und wann wird es zu viel? Das gilt es herauszufinden.

5. Katzen wissen sich mitzuteilen
Kommunikation ist im Social Media Marketing das A und O. Es ist wichtig, seiner Zielgruppe auch eine Möglichkeit zu Kommunikation zu geben. Das können Kommentare in Blogs sein, über Twitter oder Social Communities, Foren etc. Es sollte nicht selbstverständlich sein, wenn Feedback gegeben wird, und man sollte dementsprechend auch darauf reagieren. Egal ob es positive oder negative sind.

6. Katzen sind ‚dialogorientiert‘. Sie geben und nehmen gleichermaßen
Dialog ist eine Form von guter Kommunikation. Dieser sollte aktiv gefördert werden, indem man sich konstruktiv daran beteiligt. Das bedeutet, auch mal andere Inhalte zu verlinken.

Quelle: Ragazzi Group
Foto: Susan Hauke

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02.2011

Die Zukunft von Jappy ist „live“

Kategorie: Inside Jappy | Katharina um 13:00

Jappy verändert sich und wird zwei seiner Funktionen, Chat und Forum, einstellen. Das ist Anlass für einen Ein- und Ausblick bei Jappy in Form eines Interviews mit Geschäftsführer Matthias Vogl.

Jappy trennt sich von Chat und Forum – was sind die Gründe?

Alles verändert sich im Moment sehr schnell – weitere Anbieter kommen auf den Markt und technische Entwicklungen legen ein hohes Tempo vor. Jappy ist eine kleine Entwickler-Community im Süden Deutschlands, die sich auch nach neun Jahren noch in den Händen der Gründer befindet. Jappy hat sich selbst Maßstäbe gesetzt: Jede Neuentwicklung wie Spiele oder die mobile App wird im Haus programmiert. Um weiterhin auf dem neuesten technischen Stand zu sein, müssen wir uns auf bestimmte Kernfunktionen fokussieren.

Wir beobachten laufend, wie intensiv welche Funktionen bei Jappy genutzt werden. Ganz oben stehen Mails schreiben und Tickern, am unteren Ende hingegen Chat und Forum – deren Nutzung ist weiter rückläufig. Zudem macht jede zusätzliche Funktion die Community unübersichtlicher und komplexer – wollen wir uns auch in Zukunft weiter entwickeln, müssen wir parallel etwas aufgeben. Nicht zuletzt aber schränkt uns der hohe Aufwand für die technische Betreuung und Weiterentwicklung von Chat und Forum deutlich ein. Uns fehlen dadurch auch einfach Ressourcen, neue Applikationen, die Spaß machen, zu programmieren.

Warum bedeuten diese beiden Funktionen einen so hohen Aufwand?

Der Grund ist, dass diese Funktionen nicht als Module für sich laufen, sondern mit der kompletten Jappy-Plattform vernetzt sind. Bei Layoutänderungen oder kleineren Anpassungen im System müssen immer sowohl Chat als auch Forum berücksichtigt werden – auch wenn es sie nicht direkt betrifft. Im Hintergrund besteht zudem ein hoher Moderations- sowie Administrationsaufwand, und es laufen kontinuierlich Wartungs- und Instandhaltungsprogramme. Der Chat bei Jappy ist hochspezialisiert und nur aus technologischer Sicht (Programmiersprachen, Schnittstellen) vergleichbar mit anderen Funktionen. Aus diesem Grund ist jede Weiterentwicklung sehr aufwändig.

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02.2011

Social Community Jappy ist bei Verweildauer außer Konkurrenz

Kategorie: Presse | Simone um 14:34

Mit über 28 Minuten Aufenthalt pro Besuch und rund 5 Milliarden Seitenaufrufen im Monat rangiert Jappy an der Spitze der Top 100 Websites Deutschlands.

NEUTRAUBLING (24.02.2011) Nach einer aktuellen Analyse des Branchenmagazins MEEDIA, das die Nutzer-Aktivität der 100 beliebtesten deutschen Internetseiten (laut Ad Planner) untersuchte, belegt die Social Community Jappy in punkto Verweildauer – „Average Time on Site“ – den Spitzenplatz. Im Schnitt verbringt jeder User 28 Minuten und 20 Sekunden bei jedem Besuch der Website. Damit ist Jappy nicht nur die größte unabhängige Social Community Deutschlands, sondern hat auch die aktivsten User.

Die Zahlen sind beeindruckend: Jappy verzeichnet rund 13 Millionen Unique Visitors im Monat, hat insgesamt 2 Millionen registrierte Mitglieder, die jeden Monat durchschnittlich etwa 5 Milliarden Seiten aufrufen. Insgesamt werden pro Tag ca. 20 Millionen Mails und 4 Millionen Gästebucheinträge verfasst. Zum Vergleich: 2009 waren es noch durchschnittlich 3,75 Milliarden Seitenaufrufe im Monat und 7,7 Millionen Mails am Tag. Jappy-Mitglieder investieren viel Zeit in der Community – 47 Prozent der User sind täglich online, vor allem sonntags ist das Netzwerk sehr gefragt.

Auch im mobilen Bereich erfreut sich Jappy wachsender Beliebtheit: So erreicht die mobile Version (m.jappy.de) 3,2 Millionen Visits und ca. 60 Millionen Seitenaufrufe im Monat. Die neue Jappy-App, der Jappy Mobile Messenger, wurde seit Launch zu Beginn des Jahres bereits 1.600 Mal herunter geladen. Insbesondere die aktiven User hatten sich mehr Mobilität gewünscht und sind begeistert. Entsprechend seinem Selbstverständnis – eine unabhängige Social Community, die von der Vielfalt und Kreativität seiner Mitglieder lebt und sich ständig weiter entwickelt – setzt Jappy heute auf wachsende Mobilität.


Mit über 28 Minuten Aufenthalt pro Besuch rangiert Jappy an der Spitze der populärsten Internetseiten Deutschlands. Jappy-User rufen jeden Monat durchschnittlich etwa 5 Milliarden Seiten auf.

Über Jappy

Jappy ist eine junge eigenständige Social Community, die täglich um mehrere tausend Nutzer wächst und über 2 Millionen Mitglieder hat. Jappy wurde vor 9 Jahren gegründet und versteht sich als Netzwerk von Freunden für Freunde. Bisher wurden bei Jappy rund 10 Millionen Freundschaften geschlossen und es werden täglich mehr. Unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Nationalität oder sozialem Hintergrund sollen bei Jappy alle Menschen miteinander kommunizieren können. Diskriminierende und extremistische Äußerungen werden nicht geduldet und streng geahndet. So stellen die Betreiber sicher, dass die Jappy-Community ihre Werte Freundschaft, Toleranz, Spaß und Freiheit ungestört leben kann.

Pressekontakt

Jappy GmbH
Katharina Weinberger
Unternehmenskommunikation
Stettiner Str. 1b
D-93073 Neutraubling
Mail: presse@jappy.de
(E-Mailadresse ist ausschließlich an Journalisten gerichtet)

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02.2011

Mit göttlichem Segen netzwerken

Kategorie: Social Networking | Simone um 09:00

Das Thema „Soziale Netzwerke“ scheint nun auch im Vatikan angekommen zu sein. Denn niemand geringerer als Papst Benedikt der XVI hat nun alle Gläubigen dazu ermuntert, moderne Kommunikationsmöglichkeiten wie soziale Netzwerke stärker zu nutzen. Die Christen sollen «sich mit verantwortungsbewusster Kreativität im Netz der Beziehungen zusammenfinden».

«Die neuen Technologien gestatten den Menschen, sich jenseits der Grenzen von Raum und Kultur zu begegnen und so eine ganze neue Welt potenzieller Freundschaften zu schaffen», so seine Worte am Montag zum 45. Katholischen Welttag der sozialen Kommunikationsmittel. Die echte Suche nach persönlicher Begegnung mit anderen, könne als gutes Zeichen zu einem umfassenden kulturellen Wandel gedeutet werden.

Allerdings warnte er auch vor den potentiellen Gefahren, die es zu meiden gelte. «wie etwa sich in eine Art Parallelwelt zu flüchten oder sich exzessiv der virtuellen Welt auszusetzen». Schon vor einigen Monaten hatte der Papst bereits zum aktiven Handeln im Internet aufgerufen, warnte aber auch hier vor der „Verschmutzung des Geistes“.

Also, liebe Leute, gehet und kommunizieret euch 🙂

Quelle: süddeutsche.de