Jappy setzt beim Datenschutz auf Aufklärung und Transparenz. Um den Umgang mit persönlichen Angaben bei Jappy und Tipps zur Datensicherheit ging es daher bei der Jappy Aktion zum Europäischen Datenschutztag. Zwei Tage lang konnten die User dem Datenschutzbeauftragten Ingo Drube und Moderatoren in der Gruppe Euopöischer Datenschutztag bei Jappy ihre Fragen stellen und über Kopierschutz von Bildern, IP-Adressen, Fakes und vieles mehr austauschen.
Ein paar der Themen habe ich für den Blog zusammengefasst:
- Kopierschutz von Bildern
Jedes Bild unterliegt dem Schutz des Urheber- bzw. des Persönlichkeitsrechtes. Im Web gibt es aber keinen 100 % sicheren Kopierschutz für Bilddateien. Jappy hat eine Reihe kleinerer Schutzmechanismen eingebaut, die es zumindest etwas unbequemer machen, Bilder zu kopieren. Grundsätzlich empfiehlt Jappy, keine Bilder hochzuladen, die einem unangenehm oder peinlich werden könnten.
- Fakes / Doppelprofile
Jappy hat in seinen Nutzungsbedingungen geregelt, dass sich jeder Nutzer nur ein Profil erstellen darf. Eine Prüfung jeder Anmeldung per Ausweis-Kopie oder gar Post-Ident ist aber für ein kostenfreies soziales Netzwerk nicht möglich und stellt für die User bei der Registrierung eine unangemessen große Hürde dar. Verschiedene Mechanismen bieten Jappy Möglichkeiten, Doppelprofile dennoch ausfindig zu machen. Erlangt Jappy Kenntnis davon, dass ein User mehrere Profile unterhält, wird mit Sanktion reagiert.
- Passwort-Schutz
Häufig ist die eigene Unachtsamkeit eines Users im Umgang mit seinem Passwort der Grund dafür, dass sein Profil umgangssprachlich „gehackt“ wird. Es verschafft sich also ein Dritter Zugang zum Profil. Daher ist es ratsam bei Passwörter gewisse Regeln einzuhalten: Ein sicheres Passwort wählen (z.B. auch Passwort-Generatoren im Internet nutzen), dieses regelmäßig ändern und nicht an andere Personen weiter geben. Auch beim Speichern von Passwörtern im Browser vorsichtig sein, wenn man den PC nicht alleine nutzt.
Aufgrund der Fülle an Themen in der Gruppe, kann hier leider nur ein Ausschnitt daraus vorgestellt werden. Die Gruppe wird jedoch unseren Usern weiterhin zur Verfügung stehen und ich kann sie allen, die Informationen rund um Daten im Netz, hilfreiche Tipps zu Passwörtern und Privatsphäre sowie interessante Diskussionen nachlesen möchten, sehr empfehlen.
> Hier gehts zur Gruppe “Europäischer Datenschutztag bei Jappy”
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Kategorie: Inside Jappy
Im Rahmen des Europäischen Datenschutztages am 28. Januar 2012 bietet die Social Community Jappy den Usern eine Plattform für Fragen rund um das Thema Datenschutz.
NEUTRAUBLING, 25. Januar 2012. Um Internetnutzer für das Thema Datenschutz zu sensibilisieren, wurde auf Initiative des Europarats ein jährlicher Aktionstag ins Leben gerufen. Die Social Community Jappy nutzt den diesjährigen Datenschutztag als Anlass, den Usern ein Forum für ihre Fragen zum Datenschutz zu bieten. Dafür richtet Jappy eine spezielle Gruppe in der Community ein, in der der Datenschutzbeauftragte und Rechtsanwalt Ingo Drube die Fragen der Nutzer beantwortet. „Ein verantwortungsbewusster Umgang mit persönlichen Daten ist wichtig. Das heißt aber nicht ganz darauf zu verzichten, persönliche Angaben im Netz zu machen – vielmehr ist es wichtig, zu wissen, welche Daten überhaupt benötigt werden und wie sie verwendet werden“, erklärt Drube. „Jappy hat das für alle Nutzer ausführlich und verständlich in seinen Datenschutzbestimmungen geregelt“.
Jappy setzt beim Datenschutz auf den Grundsatz der Datensparsamkeit. In diesem Sinne wählen die User bei der Registrierung ein Pseudonym bzw. Nicknamen, um sich auf der Plattform zu bewegen. Jeder kann – aber niemand muss – zusätzlich seinen echten Namen angeben und hat die Möglichkeit, diesen durch Privatsphäre-Einstellungen zu schützen. Zusätzliche persönliche Angaben wie die E-Mail-Adresse oder der Geburtstag dienen der Authentifizierung, dem Jugendschutz und der Kommunikation mit anderen Usern. Diese Daten bleiben stets innerhalb von Jappy und werden zu keinem Zeitpunkt an andere Unternehmen, Partner oder gar Privatpersonen weitergegeben oder verkauft. Wird ein Profil gelöscht, werden selbstverständlich auch alle dazugehörigen Angaben gelöscht. Da die Entwickler bei Jappy auch die Spiele und Social Games wie das Haustierspiel für die Community selbst programmieren, sind keine Daten-Schnittstellen zu Drittanbietern notwendig.
Um ihre persönlichen Angaben im Profil zu schützen, verfügen Jappy-User in ihrem Profil über verschiedene Privatsphäre-Optionen. Laut einer im November 2011 veröffentlichten Studie des Hightech-Verbandes BITKOM, passen 77 Prozent der Mitglieder in Communities die Einstellungen zur Privatsphäre an. Besonders junge Nutzer zwischen 14-29 Jahren machen von dieser Möglichkeit Gebrauch. Dennoch besteht nach wie vor Aufklärungsbedarf: Zwei Drittel der User fehlen nach eigener Einschätzung weitere Informationen, was sie für den Schutz ihrer Daten tun können.
Tipps für den Umgang mit Daten:
- Ein sicheres Passwort wählen, dieses nicht weitergeben und regelmäßig ändern
- Einen Nicknamen (Pseudonym) zur Kommunikation mit anderen Usern nutzen – wer seinen richtigen Namen verwendet, sollte in den Privatsphäre-Einstellungen festlegen, wer diesen sehen kann.
- Stets beachten, welche Informationen im Profil öffentlich zugänglich sind: Anschrift, Telefon- oder Messenger-Nummer haben hier nichts verloren.
- Privatsphäre-Optionen prüfen und festlegen, welcher User welche Bereiche sehen soll (z.B. Wer soll in meinem Profil lesen können?). Auch persönliche Nachrichten z.B. über geplante Urlaube nicht öffentlich, sondern ggf. nur Freunden mitteilen.
- Die Privatsphäre und Rechte anderer Nutzer respektieren: Jeder hat ein Recht am eigenen Wort und Bild. Fotos, Videos oder Texte daher nicht ohne Erlaubnis kopieren, veröffentlichen oder anderen zugänglich machen.
Über den Europäischen Datenschutztag
Der Europäische Datenschutztag ist ein auf Initiative des Europarats ins Leben gerufener Aktionstag für den Datenschutz. Er wird seit 2007 jährlich um den 28. Januar begangen. Dieses Datum wurde gewählt, weil am 28. Januar 1981 die Europäische Datenschutzkonvention unterzeichnet worden war. Ziel des Europäischen Datenschutztages ist es, die Bürger Europas für den Datenschutz zu sensibilisieren. Dies soll durch Aktionen aller mit dem Datenschutz betrauten Organisationen erfolgen. 2008 schlossen sich die Vereinigten Staaten und Kanada der Initiative an. Seitdem wird in diesen Staaten zeitgleich mit dem Europäischen Datenschutztag der Data Privacy Day begangen.
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Der Winter hat längst begonnen, aber Felder und Wiesen sind grün und vom Himmel gießt es nur statt dass Schneeflocken herab schweben. Zu allem Überdruss war gestern auch noch der Tag des Schneemanns. Und das ohne Schnee – macht das Spaß? Das hat sich Jappy-Ente Günther gefragt und an diesem Tag etwas Besonderes einfallen lassen.

Die Jappy-Ente hat seine Fans zu einer großen Schneeballschlacht mit ihrer Schneeball-Emotion aufgerufen und einen Volltreffer gelandet. Günthers Profil müsste wohl inzwischen in den Schneemassen versinken, so viele Schneebälle sind auf seinem Profil gelandet. Natürlich hat die Jappy-Ente versucht, es möglichst vielen auch wieder „heim zu zahlen“.
Das war sicher nicht die letzte Schneeballschlacht bei Jappy – bleibt dran und seid bei der nächsten wieder dabei! So kann Winter trotz Regen und Nebel doch noch Spaß machen
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Die Technische Universität Berlin sucht noch Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahre, die einen Online-Fragebogen zum Thema Cyber-Mobbing beantworten. Wenn du teilnehmen möchtest, klicke auf den Link in der Einladung:
„Hallo allerseits,
Du bist zwischen 14 und 18 Jahren alt? Dann suchen wir genau Dich! Wir bitten Dich, einen Online-Fragebogen zu Cyber-Mobbing zu beantworten.
Es geht darum, wie Du Dich in solchen Situationen verhältst, auch wenn Du bislang wenig damit zu tun hattest. Uns interessieren Deine persönlichen Erfahrungen, alle Angaben behandeln wir anonym und vertraulich! Der Fragebogen dauert erfahrungsgemäß etwa 15 Minuten.
Wenn Du teilnehmen möchtest, klicke bitte auf folgenden Link:
https://www.soscisurvey.de/cbm/
Vielen Dank für Deine Unterstützung!
Mit besten Grüßen,
Sebastian Walk und Dr. Jan Pfetsch
P.S. Kennst Du noch andere Jugendliche, die auch teilnehmen könnten? Dann freuen wir uns, wenn Du diese Einladung weiterschickst. Wir suchen viele Teilnehmer, jede Antwort ist uns wichtig!“
Jappy – Gemeinsam gegen Cyber-Mobbing
Jappy spricht sich klar gegen Cyber-Mobbing aus und unterstützt entsprechende Aktionen. Um gegen Cyber-Mobbing vorzugehen, setzt Jappy auf mehrere Bausteine: Schutz-Funktionen (z.B. Privatsphäre-Einstellungen, Kontaktfilter) und Meldemöglichkeiten innerhalb der Community sowie Prävention im Sinne von Aufklärung. Jugendliche, aber auch Eltern und Pädagogen sollen kompetent mit neuen Medien umgehen können und über das richtige Verhalten im Netz Bescheid wissen. Jappy bietet dazu einen Flyer zum Thema Cyber-Mobbing mit Hintergrundinformationen und Tipps für Betroffene und Interessierte an.
> Download Flyer Cyber-Mobbing „Nein!“
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Ich möchte heute eine praktische Funktion bei Jappy vorstellen, die es ermöglicht, Bilder schneller und einfacher mit Freunden zu teilen. Einige werden die Funktion schon entdeckt haben, weil es sie für den Ticker seit Dezember gibt. Neu ist, dass sie seit kurzem nun auch für das Mailsystem und das mobile Jappy zur Verfügung steht.
Praktisch: Fotos direkt hochladen und tickern
Du willst deinen Freunden den Schnappschuss vom letzten Wochenende zeigen, hast eine interessante Grafik oder einen witzigen Screenshot entdeckt? Dann schreib wie gewohnt deinen Ticker für deine Freunde und Fans und hefte per Direkt-Updload eines oder gleich mehrere Bilder an.
Denke aber daran, dass Tickernachrichten automatisch nach 30 Tagen gelöscht werden und damit auch die angehängten Bilder. Falls du das Foto also dauerhaft in deinem Profil einstellen möchtest, solltest du es in deiner Galerie hochladen.
Neu: Funktion auch bei Mails
Seit kurzem gibt es die gleiche Funktion auch für deine Jappy Mails. Hier kannst du nun ebenfalls Bilder direkt hochladen und anheften. Weiterhin möglich ist, so wie bisher, das Bild per URL-Adresse zu versenden.
Mobiles Jappy: Von unterwegs Bilder teilen
Das direkte Anheften von Bildern ist speziell für unterwegs und zu jeder Zeit eine schnelle Möglichkeit, Fotos mit deinen Freunden zu teilen. Bei deinem Smartphone mit Android Betriebssystem gelangst du über das Bilder-Icon, z.B. oberhalb deines Tickers, direkt in den Bilderspeicher oder zu deiner Handykamera. Foto auswählen bzw. aufnehmen, anheften und deinen Freunden zeigen. Mit dem iPhone kannst du die neue Bilder-Funktion über die App Picup nutzen.

...oder deinen Freunden mailen.

Bilder direkt hochladen und unkompliziert per Ticker mit Freunden und Fans teilen...
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Mindestens 33.000 Computer in Deutschland sind mit dem Schadprogramm „DNS-Changer“ infiziert. Behörden raten zum Selbsttest auf der Webseite dns-ok.de. Dadurch erfährt man, ob der eigene Rechner betroffen ist.
Weltweit sollen mehr als vier Millionen Rechner mit dem Schadprogramm infiziert worden sein. Auch wenn die Cybergang, die das Botnetz betrieben hat, inzwischen gefasst ist, so ist auf vielen PCs noch immer der „DNS-Changer“ aktiv. Ohne dass man etwas davon merkt, konfiguriert der Schädling den Rechner so um, dass er beim Surfen statt der regulären DNS-Server einen manipulierten DNS-Server in Rumänien aufruft. Dadurch können Websurfer auf jede beliebige Webseite gelenkt werden.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und das Bundeskriminalamt empfehlen daher allen Internetnutzern, ihre Rechner über die eigens eingerichtete Website www.dns-ok.de zu überprüfen. Der Test dauert nur wenige Sekunden und ist völlig kostenlos. Schon das Aufrufen der Seite reicht aus, um Klarheit zu erhalten, ob man selbst betroffen ist.
Sollte beim Test festgestellt werden, dass der Computer infiziert ist, werden Betroffenen Informationen zum weiteren Vorgehen angezeigt. Unter www.botfrei.de werden beispielsweise spezielle Programme wie der DE-Cleaner bereit gestellt.
Quelle und weitere Infos:
heute.de
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Gute Aussichten für 2012? Der Maya-Kalender prophezeit den Weltuntergang (twinlili / pixelio.de)
Gute Aussichten für 2012? Kaum ist das Jahr ein paar Tage alt, schon reden alle von seinem Ende. In 346 Tagen, am 21. Dezember 2012, endet laut Maya-Kalender ein Zyklus. Demzufolge droht angeblich der Weltuntergang.
Die Nachfahren der alten Maya im Südosten Mexikos, das einst das Kernland der untergegangenen Hochkultur war, haben sogar einen Countdown bis zum 21. Dezember gestartet: Eine 2,5 Meter hohe Digitaluhr zählt dort die Stunden bis zur Apokalypse.
Verschiedene Aussagen heizen die Weltuntergangsstimmung um die Prophezeiung weiter an: Demnach soll es genau an diesem Tag eine seltene Konstellation am Sternenhimmel geben, die sich nur alle 26.000 Jahre ereignet. Die Sonne, die Erde und weitere Planeten stehen in Konjunktion zum Äquator unserer Milchstraße. Bis heute könne die Wissenschaft zudem nicht erklären, warum der Maya-Kalender genau an diesem Datum nach 5125 Jahren endet. Auch die Theorien, was sich danach ereignen soll, unterscheiden sich – von einem neuen kosmischen Bewusstsein bis hin zur Landung Außerirdischer.
In Mexiko, Mittelamerika und der ganzen Welt bereiten sich Menschen unterschiedlich auf das Datum vor: Religiöse und rituelle Zeremonien, Gebete, Weihrauch. Botschaften werden in Zeitkapseln vergraben. Im Internet finden sich zahlreiche Webseiten mit Countdown, Hintergrundinformationen und Diskussionen rund um den 21.12.2012.
Wer dem Datum entgegen fiebern oder sich dazu austauschen möchte, findet bei Jappy verschiedene Gruppen zu diesem Thema: Viele wollen in das Datum hinein feiern oder den besonderen Tag mit einer Party ausklingen lassen, manche fragen nach den Folgen des Ereignisses, andere wiederum glauben erst gar nicht daran. Was ist eure Meinung dazu?
Quelle: Bild.de
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Die User der Social Community Jappy haben sich beim Weihnachtsspiel erfolgreich für den guten Zweck eingesetzt. Jappy spendet je 4.000 Euro an drei soziale Einrichtungen in Regensburg, Berlin und Köln und belohnt damit die Aktivität seiner Nutzer.
NEUTRAUBLING, 22. Dezember 2011. Jappy hat die User beim diesjährigen Weihnachtsspiel zu einem besonderen Engagement aufgerufen. Das Spielziel, möglichst viele Weihnachtsbäume zu pflegen und zu schmücken, sollen die Nutzer des sozialen Netzwerks nicht nur selbst erreichen, sondern dabei vor allem ihren Freunden helfen. Jede Aktion an den Weihnachtsbäumen ihrer Freunde zählt – 25 Millionen Freundschaftsaktivitäten bis Heiligabend. Das ist das Gruppenziel, das Jappy mit einer Spende von insgesamt 12.000 Euro an drei soziale Organisationen belohnt.
Kein Problem für die sehr aktiven User der Jappy Community. Nicht einmal zwei Wochen nach Spielstart Ende November haben die Nutzer das Ziel erreicht. Insgesamt beteiligen sich über 500.000 User am Spiel, mehr als 700.000 virtuelle Weihnachtsbäume werden gemeinsam versorgt und geschmückt.
Die Geschäftsführer Matthias Vogl und Christian Wimmer freuen sich über die enorme Aktivität der User und den Erfolg des Social Games. „Advent und Weihnachten ist die Zeit, um für Familie und Freunde, aber auch für Menschen, die Unterstützung benötigen, da zu sein. Uns ist es wichtig, dies nicht nur durch die Spende zu zeigen, sondern mit dem besonderen Gruppenziel auch den Gemeinschaftssinn der User zu wecken“.
In Berlin geht die Spende an Lichtblick e.V.. Der Verein will mit praktisch orientierten Angeboten für Kinder und Jugendliche Familien stärken, die sich in schwierigen Lebensumständen befinden. In Köln unterstützt Jappy den Verein Bürger für Obdachlose e.V., der für wohnungs- und obdachlose Menschen Arbeitsangebote schafft und eine Suppenküche anbietet.
In Regensburg übergibt Jappy-Mitarbeiterin Carolin Wimmer persönlich den Spendenscheck über 4.000 Euro an die Stiftung Alzheimer Demenz. Die Regensburger Stiftung unterstützt pflegende Angehörige von Demenzkranken sowie die Entwicklung neuer Betreuungs-, Pflege- und Wohnformen und fördert die wissenschaftliche Forschung über Demenzerkrankungen.
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Spiel-Spaß bei Jappy: Beim Weihnachtsspiel können User gemeinsam mit ihren Freunden einen virtuellen Weihnachtsbaum pflegen und schmücken.
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Jappy spendet im Rahmen des Weihnachtsspiels insgesamt 12.000 Euro an drei soziale Einrichtungen: Lichtblick e.V., Bürger für Obdachlose e.V. und die Stiftung Alzheimer Demenz.
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Carolin Wimmer (rechts) übergibt die Spende über 4.000 Euro an Dr. Klaus Gürtler und Prof. Dr. Irmgard Schroll-Decker, Vorstandsmitglieder der Stiftung Alzheimer Demenz.
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Günther, unsere Jappy-Ente, hat es ja bereits an viele Orte dieser Welt verschlagen – an den Grand Canyon, nach Goa und Paris – und nun auch bis nach Ghana. Wie es dazu kam und wo er sich dort aufhält, möchte ich euch heute erzählen.
In der Adventszeit kam bei Jappy ein Päckchen mit einem Brief und Fotos an. Darin erzählte uns Jappy-User Christopher von seinem Freiwilligendienst in Ghana und was mit den Shirts und Spielsachen geschehen ist, die er von Jappy erhalten und eingepackt hatte. Lange hat er überlegt, an welche Einrichtung in Ghana er die Spende übergibt. Die Schüler der Klasse, die er im Dorf Kaleo in der Upper West Region des Landes in Informatik unterrichtete, waren bereits zu alt für die Spielsachen.
Schließlich hat Christopher ein Kinderheim in Jirapa, einem 60 km entfernten Ort, entdeckt. Erst vor kurzem wurde dort mit Unterstützung der Kinderhilfe Westafrika e.V. ein Heim für Waisen oder vernachlässigte Kinder errichtet. In dem bunt bemalten Haus wohnten bereits zehn Kinder dauerhaft mit einer Erzieherin. Mithilfe von Spenden und Freiwilligenarbeit können sie zur Schule gehen und erhalten zu essen.
Da es in dem Heim in Jirapa keine Spielsachen gab und er auch sonst nur wenig darin vorfand, brachte er den Kindern kurzerhand alle Jappy-Artikel und machte ihnen damit eine Freude. So kam es, dass Jappy-Ente Günther zum neuen Spielgefährte in einem Kinderheim in Ghana wurde.
Christopher hat bei seinem Besuch in Jirapa fotografiert und uns Bilder für den Blog zur Verfügung gestellt:
Jappy findet das Engagement einfach spitze und wünscht Christopher auch für zukünftige Projekte alles Gute!
Mehr Infos: http://www.ulli-in-ghana.de
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Christbaumkugeln in orange, braun und gold werden aus den Kartons geholt. Der Duft von Zimt und Vanillezucker wandert durch die Räume. Jedes Jahr kurz vor Weihnachten wird Jappy zur Weihnachts-Werkstatt. Da werden Plätzchen gebacken, der Weihnachtsbaum geschmückt und die Tische gedeckt. Auch der Jappy Schwibbogen (ein Begriff, den ich gerade gelernt habe – für alle, die es auch nicht kennen, hier die Erklärung) leuchtet schon am frühen Morgen. Da ist allen klar: Bald steigt die Jappy Weihnachtsfeier.
Auch wenn natürlich jede
r hier seine Bäumchen für den Jappy Weihnachtswald hegt und pflegt, holen wir auch einen richtigen Nadelbaum in den Jappy Tower. Unter den Zweigen finden zahlreiche kleine und große Geschenke ihren Platz. Und wer jetzt meint, hier bei Jappy gibt es sowieso nur Gadgets und Elektronik-Geschenke für den Technikfreak, der irrt – auch Duftendes, Witziges, Bücher und Schokolade sind mit dabei.
In den vergangenen Tagen hat uns außerdem schon so manches Päckchen mit süßen und kreativen Geschenke erreicht – vielen Dank für die schöne Überraschung! Vor allem die Weihnachtsplätzchen und Schokolade ereilte ein schnelles Schicksal und waren in kürzester Zeit verschwunden.
Und weil der selbst gemachte Glühwein so herrlich lecker war, haben wir das Rezept für euch aufgeschrieben. Für eine ganz ordentliche Menge (25 Tassen) braucht ihr:
2 l schwarzer Johannisbeersaft
4 l Rotwein
0,5l Wodka
300 g Zucker (oder Honig)
2 TL Zimt
2 TL gemahlener Ingwer
1TL Gewürznelken
Wohl bekommt’s
Jappy wünscht allen eine schöne vorweihnachtliche Zeit!
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