News & Informationen zu Jappy.de

Social Media verändert unser tägliches Leben

Abgelegt unter: Social Networking — Simone @ 13:52 am Februar 25th, 2010

Manchmal merken wir nicht, wie sich unser Leben verändert hat, bis wir für einen Augenblick innehalten und sehen, was anders ist im Vergleich zu früher – also vor 10 oder sogar 5 Jahren. Vor allem Social Media hat uns in den letzten Jahren stark beeinflusst. Anfang dieses Jahrhunderts wäre es noch undenkbar gewesen, dass Tools wie Twitter oder soziale Netzwerke wie Jappy dermaßen unser Leben prägen.

Einige Bereiche, die Social Media besonders beeinflusst haben:

1. Tägliche News
Bevor morgens die Zeitung oder die Google News gecheckt werden, wird erstmal geschaut, was für interessante News denn die Freunde im eigenen Netzwerk gepostet haben. Das soziale Netzwerk wird immer mehr zur vertrauenswürdigen Quelle für Informationen. Da weiß man, von wem die Info kommt und kann gegebenenfalls mit demjenigen darüber diskutieren.

2. Business
Dank Social Networking ist es heutzutage einfacher als früher, ein Unternehmen zu gründen. Man kann nicht nur leichter geeignete Partner oder Mitarbeiter finden, sondern sein Start-Up auch kostengünstiger bewerben, als über die klassische Werbung. Virales Marketing ist dabei nur eines der Stichwörter. Social Media hat vor allem für kleine Unternehmen, die wenig Kapital haben, neue interessante Möglichkeiten geschaffen.

3. Leute treffen
Dank sozialer Netzwerke ist es heute einfacher als früher, Menschen zu finden, die dieselben Interessen teilen. Selbst, wenn wir die außergewöhnlichsten Hobbys haben, können wir sicher sein, im Netz Gleichgesinnte zu finden. Dieser Austausch wird dann im ‚Reallife’ fortgesetzt. Immer öfter gibt es Live-Treffen solcher, eigentlich virtueller, Hobby-Gruppen. Studien zeigen, dass sich die in sozialen Netzwerken verbrachte Zeit in den letzten Jahren verdreifacht hat. Mit anderen Worten: Soziale Netzwerke werden dazu genutzt, alte Freundschaften zu pflegen oder neue zu schließen.

4. Privatsphäre
Im Allgemeinen versuchen Menschen eher wenig, von ihren Ängsten und Gefühlen preiszugeben. Diese gelten immer noch als privat und gehen im Normalfall nur den engsten Personenkreis etwas an. Durch das Social Networking hat sich dies weitestgehend verändert und der Mensch ist sehr mitteilsam geworden – ob es die anderen nun wissen wollen oder nicht. Natürlich wird nicht alles preisgegeben, aber Social Media hilft, sich von der persönlicheren Seite zu zeigen.

5. Beeinflussung
Heute ist man nicht mehr nur Empfänger von Informationen, jeder ist in der Lage diese selbst zu verbreiten. Durch den schnellen und verstärkten Austausch, ist die Meinung jedes Einzelnen global sichtbar und nimmt Einfluss auf das Geschehen. Er wird so immer mehr zum aktiven Teilnehmer. Mit einer eigenen Stimme in unserer Welt.

Jede Epoche und Kultur erlebt eine Vielzahl an Veränderungen. Seit einigen Jahren ist Social Media ein wichtiger Faktor. Natürlich wird sie nicht unser ‚Reallife’ ersetzen. Doch Social Media geben uns großartige Möglichkeiten, unsere Welt aktiv mit zu gestalten.

Was denkt ihr? Wie hat Social Media Euer tägliches Leben beeinflusst?

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Glasklar? Klarnamen bei Jappy

Abgelegt unter: Inside Jappy, Social Networking — Christoph @ 14:40 am Februar 24th, 2010

Schon lange ist es ein Thema:  Wie viel Anonymität braucht der Mensch in Social Communitys und wie viel will er? Die Diskussion, nicht zuletzt auch im Forum des Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit über die  Jappy-Pressemeldungen (07/2009) geführt, ist nach wie vor heiß umstritten.  Ein Teil der Netzwerke setzt von Anfang an auf vermeintlich “echte” Namen, um Wildwuchs vorzubeugen – nicht ohne damit manchmal auch Skurriles zutage zu fördern.  Andere schützen Jugendliche und Nutzer gezielt durch die Verwendung von Pseudonymen. Man kann jedoch nicht mit einer Methode die Bedürfnisse und Anforderungen der gesamten Nutzerschaft befriedigen. Daher liegt die Lösung auf der Hand:  Mehr Selbstbestimmung – so können nun auch bei Jappy Klarnamen neben dem Pseudonym eingepflegt werden. Wer nicht möchte, muss nicht. Durch die  freiwillige Angabe der Daten und die Möglichkeit diese nur für bestimmte Personenkreise sichtbar zu machen, werden die geschützt, die Wert auf Anonymität legen.  Der unbesorgtere Umgang  ermöglicht hingegen das Finden von Freunden, Schulkameraden und Bekannten über Vor- und Zunamen und eröffnet neue Perspektiven.

Ein weiteres Argument für Klarnamen ist die Einprägsamkeit. Während man sich den Max Mustermann (um bei diesem Paradebeispiel höchsten Einfallsreichtums zu bleiben) leicht merken kann, fällt es oft schwer nach einer langen Nacht sich an den Nicknamen des Gesprächspartners zu erinnern – um so mehr, wenn er mit mehreren “X” und Binde-, Unter- und Querstriche sowie anderen Sonderzeichen beginnt, endet, oder sie beinhaltet. Da stellt sich oftmals die Frage: ‘ War es “-MAx__themuster__MAx-” oder doch lieber mit Bindestrich dazwischen? ‘. Entgegen vieler Annahmen sind zum Glück Groß- und Kleinschreibung bei Jappy nur aus kosmetischen Gründen zu berücksichtigen und haben auf das Finden des Nutzers keine Auswirkung. In Zukunft lässt sich also wieder einfach sagen “ich bin die Martina aus Berlin” , anstatt mit Sonderzeichen Konfusion und “???”  beim Gegenüber hervorzurufen.

Der Erfolg: Knapp eine Woche nach Einführung nutzen bereits über 150.000 User die Funktion – und die Zahl wächst weiter. Neben vielen echten Namen, sammeln sich natürlich auch wie erwartet viele “Familienmitglieder” der Familie “Lustig”. Interessanter Weise heißen die meisten sogar “Peter” mit Vornamen. Dennoch zeigt die  Akzeptanz der Funktion durch die Nutzer den Wunsch nach mehr Kontakten oder Kommunikation,  aber auch das Bedürfnis nach mehr Datenschutz. Beides ist Richtungsweisen hin zu mehr Eigenverantwortung des Nutzers im Umgang mit Daten und der Entscheidung, welche Bereiche der Biographie sensibel sind und welche veröffentlicht werden können.

Daher interessiert es uns wie Ihr mit dem Thema Datenschutz umgeht? Was ist für Euch wichtig und was sind Eure Erfahrungen?

Und last but not least ein heißer Tipp: Bevor weitere Cousins und Cousinen des Löwenzahnvaters erscheinen, sollte man lieber keinen Namen einpflegen. Das Ändern gestaltet sich nicht ohne Hintergedanken schwierig :)

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Kann die Generation 2.0 eigentlich noch offline sein?

Abgelegt unter: Social Networking — Christoph @ 10:30 am Februar 17th, 2010

Wenn die sogenannte Generation 2.0 etwas wissen möchte, schlägt sie nicht mal eben den schweren Brockhaus-Band im Bücherregal auf, sondern gibt ihre Fragen direkt in die Suchmaske bei Google ein. Ein Wort, das sich etabliert hat: es wird gegoogelt. Egal, ob es sich um Produktrezensionen, Statements der Industrie und Politik oder die moderne Brieffreundschaft handelt. Alles wird heute elektronisch erledigt, im Social Network.

Realtime Kommunikation ist das Stichwort und wird mehr als ausgelebt. Creative Director Jürgen Nerger fragte im Rahmen der Social Media Week in Berlin: „Jeder könnte offline leben, aber warum sollte er?“ Das Internet ist nicht mehr weg zu denken. Blogger Sachar Kriwoj (massenpublikum.de) erklärt:  „Unsere Eltern sind auf die Straße gegangen. Unsere Straße ist das Netz.“

Ganz so martialisch geht es nicht überall zu, dennoch hat sich das Web bei der jungen Generation und bei denen, die sich dazu rechnen, zu einem zentralen Bestandteil des Lebens entwickelt. Besonders für Information und Organisation besitzt es enorme Relevanz. Das Internet lebt von seinen Usern und diese bestimmen es mit. Weltweit produzieren allein 950 Millionen Mitglieder die zehn größten Netzwerke mit und verändern die heutige Gesellschaft immer mehr. Die Verbraucher und die Communitys erhalten dadurch einen besonderen Stellenwert und geraten auch immer weiter in den Fokus von Marketing und Industrie.

Aber wie sieht es bei den Machern und den Personen hinter solchen Netzwerke aus?  Warum und vor allem wieviel Raum nimmt das eigene Produkt im Privatleben ein? Das Beispiel der Bürocrew von Jappy zeigt, dass Jappy für sie nicht anders ist als für das Gros der anderen Benutzer auch. Es ist  nicht nur Produkt, sondern hat einen festen Platz im Leben. So werden die Galerien für den Austausch der aktuellen Schnappschüsse und Urlaubsbilder verwendet, Flogs für Sehenswertes und ohne Einladungen im Terminkalender findet kaum ein kollektives “Futtern”  in der Firma statt. Viele aus dem JappyTeam haben auch mittlerweile ihren kompletten Freundeskreis zu Jappy mitgebracht;  Freundes-Migration, wie es der Serverguy ausdrücken würde. So laufen die meisten Verabredungen zum Weggehen im Bekanntenkreis oder Smalltalk über die Social Media Plattform.  Auch kann man seiner Tätigkeit nachgehen, ohne dabei sein Freunde zu vernachlässigen, da man diese stets um sich herum hat, was für viele Berufstätige wohl auch eines der Hauptaugenmerke ist . Die Frage nach dem Warum stellt sich somit kaum, denn das Social Web beziehungsweise Jappy macht vieles einfacher, komfortabler und flexibler.

Wo viel Licht ist, ist aber auch viel Schatten und es tun sich Kritiker auf, die die Frage nach dem Reallife stellen – dieses käme in vielerlei Hinsicht zu kurz. Zwischenmenschliche Beziehungen würden heutzutage im Web ausgelebt und verlören daher an Substanz und seien oftmals nur oberflächlich . Fakt ist, dass es über das Internet ja auch wesentlich einfacher ist  mit anderen in Kontakt zu treten. Aber wie viel Bestand haben solche Beziehungen? Wie viel ‚Reallife’ hat die Generation 2.0 heute noch und lässt sich der Computer einfach so abschalten und aus dem gewohnten Leben ausblenden? Was ist Eure Meinung dazu?

Quelle: welt.de

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Nicht ohne mein Netzwerk!

Abgelegt unter: Social Networking — Simone @ 10:30 am Februar 15th, 2010

Wer heutzutage nicht in einem sozialen Netzwerk vertreten ist, wird komisch angesehen. Ob Facebook, StudiVZ oder Jappy, der Drang nach Kommunikation ist riesig und beherbergt einen gigantischen Suchtfaktor. Zielgruppenforscher Dominik Orth führte in Zusammenarbeit mit der Züricher Agentur Rod eine qualitative Studie durch und widmete sich der Thematik, was Menschen vermissen, wenn sie für 30 Tage auf ihr Netzwerk – in diesem Fall Facebook -  verzichten.

Die Probanden, die auch über das Netzwerk zusammengesucht wurden, unterzogen sich vor und nach der Testphase einem Interview. Sie wurden nach ihren Erwartungen und zu den jeweiligen Erlebnissen befragt. Während des Entzugs mussten sie Tagebuch führen – und zwar in Form von Statusmeldungen.

Alle 50 Studienteilnehmer zogen die 30 Tage rigoros durch. Den meisten war am Ende bewusst, wie viel Zeit sie in Social Networks verbringen. Viele fühlten sich in den 30 Tagen Abstinenz sozial ausgegrenzt, gaben aber zu, konzentrierter zu arbeiten, sei es im Job oder im Studium.

Herausgerissen aus ihrem sozialen Netzwerk, konnten sie mit vielen Menschen gar nicht mehr kommunizieren. Sie mussten auf „alte Wege“ zurückgreifen – auf Telefon und SMS. Allerdings füllten die Teilnehmer ihre neu gewonnene Freizeit mit anderen Tätigkeiten aus. In der Regel waren es ‚alte’ Hobbys, die durch das Social Networking zu kurz gekommen waren. Der Computer blieb einfach aus.

Alle waren froh, als sie nach 30 Tage Abstinenz wieder in ihr Netzwerk eintauchen durften. Am meisten habe ihnen der schnelle Austausch und das Up-To-Date sein gefehlt. Die emotionale Nähe, die jeder Teilnehmer für sein Netzwerk entwickelt hat, macht die Community unersetzbar.

Was meinst Du? Könntest Du noch ohne Dein Netzwerk leben?

Quelle: persönlich.com

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Kontroverse um Privatsphäre in Social Communitys

Abgelegt unter: Social Networking — Simone @ 17:38 am Februar 11th, 2010

In der letzten Woche fand die Social Media Week in Berlin statt und während es, unter anderem, um Themen wie die Zukunft des Marketing und die Zensur von Webseiten ging, gingen so manche Diskussionen auch außerhalb der Veranstaltung weiter.

In einer Runde mit Nico Lumma, Social Media Direktor bei Scholz & Friends, Johnny Häusler vom Blog ‚Spreeblick’, Volker Gaßner, PR-Chef von Greenpeace Deutschland moderiert von Tobias Kaufmann, sollte es um Social Media Marketing gehen, also wie man mit Social Media Geld verdient, denn nicht für jedes Unternehmen böte es sich an, in solchen Communitys aktiv zu sein. Und man solle vor allem keine zu hohen Erwartungen stellen, wenn man es doch versuche.

Darüber hinaus gäbe es sehr viel Nachholbedarf beim Schutz der Privatsphäre, was besonders ein Sprecher der Verbraucherzentrale betonte. Er forderte den Verzicht von Klarnamen in Netzwerken, um insbesondere unerfahrene und jüngere Teilnehmer zu schützen, denn im Netz sei noch jeder weitestgehend auf sich selbst gestellt.

Dabei soll dieses Jahr doch die ‚Ära des sozialen Kontextes’ beginnen. Netzwerke werden die Vorlieben ihrer Nutzer erkennen können und diese werden ihre Online-Identitäten von Netzwerk zu Netzwerk mitnehmen können. Und seit dem Vormarsch der Smartphones, wird sich auch dort in Sachen Social Networking viel tun.

Nach Blogger und PR-Fachmann Brian Solis, wird es globale Netzwerke geben, in denen ähnlich gestrickte Mitglieder miteinander kommunizieren können, ohne zwangsläufig dem selben Netzwerk anzugehören. Dabei zitiert er die Forrester-Studie “The Future of the Social Web“ vom April 2009.
Die Forscher beschreiben die heutigen sozialen Netzwerke als unzusammenhängend und nebeneinander existierend. User geben sich in jedem Netzwerk anders und haben mehrere Identitäten. Sie glauben aber, dass sich das in der Zukunft ändern wird und die Identitäten in unterschiedlichen Netzwerken zu einer einzigen mobilen Identität verschmelze. „Einfache Technologien würden es ermöglichen, dass Verbraucher ihre digitale Identität mit sich herumtragen können. Das ganze Web werde sich in diese Richtung verändern – von separaten sozialen Seiten hin zu geteilter sozialer Erfahrung.“

So könnte auch die Privatsphäre besser geschützt werden, denn mehrere Anmeldungsprozesse würden damit aufgehoben. Aber wie sicher sind solche Tools, wie zum Beispiel OpenID, wirklich? Was ist Eure Meinung?

Quelle: welt.de

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Es weihnachtet sehr…

Abgelegt unter: Büroalltag — _Carolin_ @ 15:39 am Dezember 22nd, 2009

Wer bisher der Meinung war, Menschen der IT-Branche wären immun gegen das weihnachtliche Treiben oder gar gegen alle vorhandenen Stimmungen und Ereignisse außerhalb der virtuellen Sphäre, den muss ich heute leider enttäuschen.

Liebe Leser, ich kann aus erster Hand bestätigen: Es weihnachtet sehr…

In diesem Jahr mehr denn je!

Mehrmals wurden wir mit unglaublich kreativen und liebevoll gebastelten Geschenken überrascht, die uns nicht nur gefreut, sondern  tastächlich sehr berührt haben.

So ziert ein einzigartiger Adventskalender unsere Büroräume und nimmt uns seit Anfang des Monats auf eine so schöne, vorweihnachtliche Reise durch die ganze Welt mit.

Ebenso durften wir uns über ein selbstgebackenes Rentier freuen, das einen ganz besonderen Ehrenplatz und gute Pflege bei uns erhalten wird.

Immer wieder stellen uns scheue Wichtel einen Plätzchenteller hin und im Herzen des Büros strahlt ein toll geschmückter Weihnachtsbaum, unter dem sich schon die ein oder anderen Geschenke finden ließen.

Und wenn wir nicht gerade eifrig unsere vielen User versorgen, eine Weihnachtspost für unsere lieben Moderatoren aushecken, kümmern wir uns mit bestmöglichem Einsatz um die Rentiere des Weihnachtsmanns.

Ach….gerade jetzt fängt es an zu schneien.

Wagt nun noch jemand daran zu zweifeln, dass wir uns in echter Weihnachtsstimmung befinden? Das schaffen selbst die sachlichsten meiner Kollegen hier nicht, deren verstecktes Strahlen ich genau gesehen habe, als es das ein oder andere Geschenk auszupacken galt…

So wünschen wir all unseren treuen Mitgliedern ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest. Gerne geben wir etwas von dieser Stimmung weiter, die wir in diesem Jahr erleben durften.

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Ein ganz besonderes Dankeschön an einen ganz besonderen Menschen!

Abgelegt unter: Büroalltag — kate87 @ 15:13 am Dezember 11th, 2009
Adventskalender

Adventskalender

Auch bei uns im Büro kommt langsam aber sicher Weihnachtsstimmung auf. Das liegt aber nicht nur an den Rentieren, um die sich jeder hier liebevoll kümmert, nein, die festliche Stimmung hat dieser Tage einen ganz anderen Grund. Seit Anfang Dezember nimmt uns nämlich unser lieber, ehemaliger Moderator Hagi auf eine faszinierende, wunderbare Reise rund um die Welt mit. Ihr werdet euch jetzt sicher fragen, wie der Gute das anstellt? Ja, auch wir staunten nicht schlecht, als wir sahen, was er sich für uns hat einfallen lassen. Mit großer Mühe und unglaublich viel Liebe zum Detail hat er für uns einen Adventskalender gebastelt. Aber nicht irgendeinen Adventskalender. Seit einigen Tagen ziert eine festlich dekorierte „Weihnachtspyramide“ unser Büro, bestehend aus 24 individuell gestalteten Karten. Jeden Tag wird einer der Umschläge geöffnet, deren Inhalt nicht nur wunderschön anzuschauen ist –jede Karte ist nämlich sehr kreativ bemalt, beklebt, beglitzert und bebastelt- sondern noch dazu auch sehr interessant und sogar lehrreich. Inspiriert von den Reisen unserer Günther-Ente, hat Hagi die Weihnachtsbräuche der verschiedensten Länder zusammengetragen und stellt uns nun an jedem Tag einen weiteren vor. Wir Alle waren mehr als gerührt, als wir diese wunderbare Überraschung bekamen und durch seine 24 Karten schafft es Hagi seither jeden Tag aufs Neue, eine wunderbare weihnachtliche Stimmung in unsere Büroräume zu bringen.

Hagi war schon während seinen Zeiten als Moderator immer sehr engagiert und wird mit seiner Leidenschaft für jappy auch immer ein unverzichtbares Mitglied der großen, bunten jappy-Gemeinschaft sein. In allem was er tut steckt auch stets sein ganzes Herzblut, das wissen wir spätestens seit Ostern, denn der Adventskalender war nicht die erste Überraschung, die er uns zukommen ließ. Bereits im April erhielten wir wunderschöne, selbst gestaltete Pakete, die gefüllt waren mit den tollsten Geschenken. So bastelte er zum Beispiel goldene, gerahmte Urkunden für die jappy-Mitarbeiter, die nicht nur toll anzuschauen waren, sondern denen man auch richtig ansah, wie viel Mühe und Arbeit er hineingesteckt hatte.

Hagi, du schaffst es immer wieder uns mit deiner Leidenschaft für jappy zu überraschen, zu verblüffen und vor allem zu berühren. Das ganze Team möchte dir hiermit für deinen unermüdlichen Einsatz und deine Arbeit danken und dafür, dass du es immer wieder schaffst uns allen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

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Drum prüfe, wer sich bindet

Abgelegt unter: Allgemein — Christoph @ 14:52 am Dezember 3rd, 2009

“Jappy verbindet Freunde” ist schon seit langem einer unserer Wahlsprüche, der Tatsache geworden ist. Bislang gab es jedoch außer auf  gemeinsamen Bilder kaum die Möglichkeit Menschen einzubinden, denen man besonders nahe steht. Zwar gibt es  die Funktion der geheimen “Nummer eins” , diese hat aber in der Hinsicht einen entscheidenden Nachteil: sie ist eben geheim :D .  Der Status “vergeben” erscheint fast auch zu unverbindlich. Daher wurde schon oftmals der Wunsch geäußert das Liebste  im Profil miteinbeziehen zu können.

Das ändert sich ab sofort. Die neuen Partnerprofile zeigen auf freiwilliger Basis, wer zu wem stehen möchte.  Sie sind einfach in den Einstellungen/Grundinformationen zu finden, sofern dort ein Bindungsstatus wie z.B. “vergeben” oder “verheiratet” gespeichert ist. Wir hoffen, dass es viele glücklicher machen wird, den ein oder anderen ggf. noch ein wenig ruhiger schlafen lässt und das Hintertürchen als Bestandteil der Beziehungskultur schließt :)

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Warum wir Rudolph vergessen können.

Abgelegt unter: Allgemein, Neuerungen — kate87 @ 16:57 am November 25th, 2009

babyBald ist Weihnachten und so naht für den Weihnachtsmann die stressigste Zeit im Jahr. Wunschzettel müssen eingesammelt und Geschenke verpackt werden. Und dann muss auch noch alles rechtzeitig auf die Erde zu allen Menschen gebracht werden. Zum Glück kann sich der Weihnachtsmann da auf seine Rentiere verlassen, die Jahr für Jahr den vollbepackten Schlitten durch die Lüfte ziehen.

Doch diesmal ist alles anders. Seine Rentiere sind vor ein paar Tagen einfach verschwunden! Zuvor hatten sie einen schlimmen Streit mit dem Weihnachtsmann gehabt. Rentier Rudolphs Opa (der schon lange in Rente war), plante nämlich ein großes Familienfest kurz vor Weihnachten, zu dem die Rentiere des Weihnachtsmannes sehr gerne auch gegangen wären. Sie beklagten ihre Situation bitterlich, hatten sie doch schon seit Jahren an den Festtagen nicht mehr frei gehabt. Der Weihnachtsmann –mochte er auch ein noch so gutes Herz haben- konnte dies natürlich nicht erlauben, hing doch die Freude so vieler Kinder von ihm und seinen Rentieren ab.

Rudolph und seine Freunde zeigten sich schließlich verständnisvoll und gaben nach. „Zum Glück konnte ich diese Katastrophe nochmal abwenden.“, dachte der Weihnachtsmann erleichtert, als er einige Tage später in Richtung Stall lief um seine Tiere zu füttern. Dort angekommen stellte er verwundert fest, dass das Tor weit offen stand. Beunruhigt trat er ein und wurde blass vor Schreck. Seine Rentiere waren ausgebüxt, alle Boxen waren leer! Er lief zurück in sein Haus, um die Weihnachtselfen nach dem Verbleib von Rudolph und den Anderen zu fragen, aber die waren genauso ahnungslos wie er selber auch. Aufgeregt suchte er alles ab, guckte nochmal in jede einzelne Box, durchwühlte Berge von Geschenkpapier, in der Hoffnung, eines der Rentiere würde sich darunter verstecken. Er stapfte durch den Schnee um mögliche Spuren zu entdecken, aber es hatte über Nacht so stark geschneit, dass nichts mehr zu erkennen war.

Einer Eingebung folgend ging er nochmal zurück in den Stall und fand dort seine schlimmsten Befürchtungen bestätigt: Rudolphs Reise-Set war nicht mehr da, er hatte offensichtlich für einen längeren Aufenthalt gepackt und alles mitgenommen. Der Weihnachtsmann ärgerte sich über sich selbst, schließlich war er es gewesen, der Rudolph das Schneeflocken-Koffer-Set zum letzten Weihnachtsfest geschenkt hatte. Ganz offensichtlich war er nun damit zu dem großen Familienfest gereist und hatte seine Freunde auch noch gleich mitgenommen. Verzweifelt ließ der Weihnachtsmann sich in das Stroh sinken und seufzte: „Das wird ein trauriges Weihnachtsfest werden. Wie soll ich denn all die Geschenke rechtzeitig auf die Erde bringen, ohne die Hilfe meiner Rentiere? Die armen Menschen….“

Als wir von der Notlage des Weihnachtsmannes erfuhren, war uns natürlich sofort klar, dass wir ihm helfen müssen, damit auch dieses Jahr jeder rechtzeitig alle Geschenke bekommt. Ein sehr ehrgeiziges Ziel, das wir nur mit vereinten Kräften erreichen können, liebe Freunde. Deshalb geben wir ab morgen jedem von euch ein Rentier-Baby, das ihr pflegen, aufziehen und trainieren könnt, damit es rechtzeitig zu Weihnachten auf seine Aufgabe vorbereitet und einsatzbereit ist. Mehr wird an dieser Stelle noch nicht verraten, lasst euch morgen einfach überraschen und freut euch schonmal auf eure Aufgabe. Ihr habt ab dann nämlich eine große Verantwortung, Weihnachten liegt in euren Händen. Kümmert euch gut um eure Babies, damit sie gesund bleiben und wachsen. Der Weihnachtsmann wird es euch danken, da sind wir uns ganz sicher.

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Günther, eine Ente bringt Farbe in unser Leben

Abgelegt unter: Allgemein — kate87 @ 18:35 am November 4th, 2009

4346685_1248332781Zu behaupten, dass der Arbeitsalltag bei Jappy vorher langweilig oder nicht besonders spaßig gewesen wäre, wäre gelogen. Wahr ist aber definitiv, dass der Einzug unserer kleinen, allseits beliebten Jappy-Ente Günther, quietschpinke Farbe in unsere Büroräume gebracht hat.

Sicherlich, die erste Zeit bei uns war auch für ihn nicht leicht, wussten doch viele (größtenteils männliche) Mitarbeiter anfangs nicht so recht, was sie von dem Neuzugang halten sollten. So wurden Günthers Nerven auf eine harte Probe gestellt: seine Schwimmtauglichkeit wurde in der Waschmaschine getestet, fast wurde ihm das Köpfchen von einem besonders hungrigen Mitarbeiter abgebissen, er wurde in Kabelsalate verwickelt und musste das ein oder andere Gläschen Cola mittrinken, wovon er nachts nicht schlafen konnte.

Rückblickend haben sich aber all diese Strapazen gelohnt, durfte er doch zur Erholung von so viel beruflichem Stress eine lange Urlaubsreise quer durch die ganze Welt machen. In seinen acht Jahren ist er schon bemerkenswert viel herumgekommen. In Kopenhagen machte er den Hafen unsicher, in Oslo sorgte er für einigen Aufruhr unter der Damenwelt, verbrachte zwei romantische Tage mit einer unbekannten Auserwählten am Strand. Zwischendurch hielt er sich mit Gelegenheitsjobs als Rettungsschwimmer über Wasser, bevor es ihn nach Österreich weiterzog, wo er Gipfel erklomm und seine Schwimmfähigkeiten in wunderschönen Bergseen verbesserte. Frisch erholt ging es dann weiter auf eine strapaziöse Reise nac4346685_22ba94h Amerika. Er musste all seinen Mut zusammennehmen, um trotz seiner Höhenangst den Grand Canyon besichtigen zu können. Braungebrannt flog er dann zur Entspannung in die Türkei, wo er an Strand und Pool die Seele baumeln ließ und durch ausgedehnte Schwimmtouren im Meer seine Badehosenfigur trainierte. Letzte Station auf seiner Reise war der Europapark, wo er wieder das Kind in sich entdeckte und ausgelassen sämtliche Achterbahn-Attraktionen testete. Dass er nach der zweiten Fahrt bereits ganz grün im Gesicht war erwähne ich hier lieber nicht, das wäre ihm bestimmt peinlich, wo er doch bei Jappy schon so viele Fans gefunden hat.

Dass diese ihm auch weiterhin treu bleiben und ihn so toll unterstützen wünscht er sich sehr, denn letztendlich ist es euch zu verdanken, dass er sich hier bei Jappy so wohl fühlt.

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